... man berücksichtige aktuelle Erkenntnisse ... es überholt sich alles - "Nichts ist so beständig wie die Veränderung." - in schnelllebiger Zeit ...

 

 

Denkanstöße, Anregungen & Lösungsansätze / Konzepte = Basics m. PR-Arbeiten ...

 

 ... "Alle Welt bastelt an Lösungen ... Artikel in den VDI Nachrichten, 3. 8. 2018 ..."

 

- 1. Warum sollten die keine Bestandteile meines ehrenamtlichen Wirkens sein?,

2.Warum sollten Gedanken etc. nicht zu meinem intensiven Dasein gehören?,

3. Warum sollte sich die Allgemeinheit nicht für Schwarmintelligenz interessieren?,

4.Warum darf ausgerechnet ich nicht an Lösungen basteln; sie als situationsentsprechende Beiträge verpacken & sie gestalten?,

5. Was spricht gegen Innovationen, gegen das Wissen so aufzuarbeiten, und/oder gegen den Ideenreichtum der ganzen Welt auch für individuelle Gesundheit anzuwenden, sie weiter zu entwickeln?

 

... Schon der große Philosoph Aristoteles erkannte vor über 2300 J.: ... Und - auch - die Weisheit ist alt ...

 

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass auch die Wiedersacher im schlimmsten Fall um einen besorgt sind.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man (d)sich auch im schlimmsten Fall fragt.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man miteinander Gespräche sucht.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man immer auf Augenhöhe ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man auf gleicher Wellenlänge ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

„Man behandele seine Mitmenschen so gut, dass man nie entmutigt ist; dass man zu ausgewogenen Dialogen ermuntert ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

erster Vorschlag ... "Rechtzeitig für den Ernstfall vorsorgen"... s. auch das Große-Vorsorge-Handbuch des Bundesanzeiger Verlags ...

Sehr geehrte Damen und Herren,

  erinnernd an ... die Bestandteile m., der (sogenannten?) "Selbsttherapie - Selbstmotivation" ... an mein Engagement für die Allgemeinheit, die Zeilen z.B. für >Ingenieurgeschichten.vdi.de< ...

… glaube meine Ehrenämter, bzw. Buchprojekte ( ... ) haben wenig bis gar keinen Technik-Bezug; kann höchstens von einem gewissen Anteil an Ingenieur-Know-how sprechen, der dort als integrativer Bestandteil ist; und dass sie eine Bereicherung für die Allgemeinheit sind, bzw. bedeuten.

 

… meine Lebensaufgabe(n) … Ehrenämter  – persönliche Bedürfnisse; berühren mehre Aspekte – möchte meine freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements solange mir das möglich ist fortsetzen … mein Bürgersinn ist mir Pflicht, mich einzusetzen, wenn meine Erfahrungen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland gefragt ist; denn es ist mir wichtig, mich immer wieder um nachhaltige Erfolgserlebnisse zu kümmern …

 

... mein(e) Hobby(s) ist(sind) da nur ein Mosaiksteinchen der vielen Baustellen … aber letztlich dienen sie alle allein um mein soziales Lernumfeld zu mehren; m. Pflichtprogramme zu ergänzen ... schließlich: Warum sollte ich nicht wie Martin Luther abwägen, der in seinen Bibelübersetzungen um die Beste Fassung oft lange gerungen hatte?

 

... verbleibe in der Hoffnung … damit mir die positive Grundhaltung nach dem Motto: „my home‘ is my hospital“ möglichst lange Zeit erhalten bleibt … inscha'Allah!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ibrahim Gümüstekin


   

- Hoffnungsträger ... ethischer Botschafter begründeter Hoffnungen, der Völkerverständigung, pro  Kultur für  Geduld“  - in der kath. Einrichtung, Heilig Geist Stiftung in Dülmen –  u.a. mit der Selbstverpflichtungen, u.a. den „Haus-Aufgaben - Vorteile statt Vorurteile“, den „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ Ehrenämter – inscha’Allah von ähnlichem Dauer, wie …. solange sollte man das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus behalten; um möglichst lange Lebenszeugnisse („Credit Points“) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ... solange nicht nur die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet, sondern auch Maßnahmen Thema sind  … oder, solange Ingenieure z.B. in der Medizintechnik gefragt sind … >Ingenieur.de/Gesundheitswesen<

 

 

 

 

Jennys Webseite: Lust auf Yoga, Reiki oder einfach etwas Inspiration? Besucht Herzzeit Hamburg mit einem Klick auf das Bild

 

Dülmen, 17. Juli 2018

 

 

 

 ...

 

 

 

Selbst-PR, Lebenszeugnisse, X'te. Neubelebung der Ergänzungen; aktualisiere m. Spur, Erinnerungen für später …

 

... für einen größeren Zusammenhang, für meine Patientenverfügung, ergänze - auch - den Heimvertrag.

 

 

 

 

 

„Stärkung der Patientenrechte – m. Anrecht die Öffentlichkeit nicht nur ein wenig über m. Werteberreich zu informieren, texte auch für den Vertrauensbeweis; versuche auf Erfahrungsbasiertes Lernen zu setzen ..."

 

 

 

 

 

 

(…kann hier nicht alle Punkte meiner Tagesprogramme aufzählen – und wenn ich das machte, fände sich immer noch jemand, der ein Detail vermisste; s. z.B. auch „Baustein/Bild 162/B2"… die erste Version befindet sich bereits in meinen Heim- Unterlagen, bei ..., eine Kopie ist bei meiner Hausärztin, eins ist bei mir und eins bei meinen Angehörigen … dieses Erinnerung hat einen dokumentarischen Wert & darf aber nicht isoliert betrachtet werden … sie ergänzen m. Basis, und übe an m. Basics, um in Niederlagen zu wachsen - mehrere Optimierungsversuche, um viele Spuren zu hinterlassen … wie auch auf Faktenträger, besitze mehrere USB-Sticks … eine ältere Version ist auch im Netz, s. >Ibrahim-Miller.de/Spren/Selbst-PR< & „Bild 846/B2")

 

 Es ist nicht wichtig, was der Mensch bezüglich seines Glaubens (Gotteserfahrungen) sagt, wie er seine Freiheiten erklärt; viel wichtiger ist die schriftliche Dokumentation und höherwertige Ideale; ohne die ist alles Nichts; wie man weiß, muss Gesagtes und Geschriebenes gerade so bewiesen werden, wie der Glaube, ohne Tat ein Feld ohne Saat ist; von der Wichtigkeit der Nachhaltigkeit ganz zu schweigen." (frei nach, Roger Garaudy, dem französischen Philosophen und Ex-Gottesleugner und einem Sprichwort)betrachten Sie bitte den Kontext, wie (möglichst) an viele Details, z. B. Hoffnung stiftende Taten; sie sind Ausschnitte der Möglichkeiten; wir leben in Deutschland und da ist vieles … wie die Bestandteile der „Selbsttherapie" nicht sofort selbstverständlich; die bedürfen einer schriftlichen Erklärung. *

 

 

 

„Am Leben zu sein heißt … aus Erinnerungen zu bestehen; habe eine Basis, die mir Hilft, Basisinformationen in die Gesundheit zu investieren. * – Alhamdulillah!." (frei nach P. Roth)

 

„Am Leben zu sein heißt nicht nur aus Erinnerungen zu bestehen, sondern manchmal auch eingefahrene Pfade zu verlassen & klare Gedanken zu fassen ( … ); freue mich eine breite Basis zu haben, mit der ich nicht nur auf Erfahrungen aufbauen kann (lässt), sondern auch m. intensive Daseinsweise (wie Sichtbar- & Aufmerksamkeit …) gestalten lässt (aufrecht erhalten & erweitern – s. z.B. Suchmaschinen-Optimierung m. u. g. Jimdo-Webseiten)." (frei nach Phillip Roth, s. a. Versionen & z.B. „Bild 941,45")

 

  

*… entwickle – aktuellere Erkenntnisse berücksichtigend - seit 11/2011 u. a. an dem Ordner „Heilig Geist" Dateien … das alles zu m. Programmen, des sich intensiver Wahrnehmens (andere Gotteserfahrung mit anderen Rechten & Freiheiten) *, oder wie man so schön sagt: „Den Menschen in den Mittelpunkt." … nur, sowohl geistig als auch körperlich – versuche m. Übungen ganzheitlich, harmonisch & je nach Tagesform zu gestalten; entscheiden aber Sie wie gut es mir gelingt

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Interessenten,

 

 ... aus verschiedenen Gründen ist es notwendig, das weite Feld mit – („bin auf der Suche nach erklärenden Bildern, um Unfälle zu vermeiden", Übungen, ab 2,9) - einigen Rückblicken zu beackern; schriftlich festzuhalten; erstens weiß man nie was auf uns zukommt; und zweitens … brauche den Wechsel der Erholungsphasen, das Laden der Akkus und Erfolgserlebnisse; kann auf die Steigerung des Selbstvertrauens nicht gänzlich verzichten, und schließlich drittens ... die könnten ja irgendwann nützlich sein - z.B. um nicht wie die Kelten zu vergessenem Volk zu gehören, um viele Spuren (wie „Notfallausweis") über mich & m. Minderheit zu hinterlassen; schriftliche Dokumente könnten so wichtig sein, wie eine vorbeugender Brandschutz Bestandteil jeder Projektplanung ist; schließlich ist es hilfreicher Brände zu verhindern, als bereits ausgebrochene Feuer zu löschen ... oder: Man ordnet ja seinen Staat nicht erst dann, wenn ein Aufruhr entsteht, sondern schon vorher ...

 

 … hier weitere Bausteine zu meinen Lebenszeugnissen – habe mir meine Tagesprogramme, die Lernprozesse nicht ausgesucht, sie erlauben mir zwar eine Verschnaufpause von den Dingen dieser Welt, und ist unter seltsamen Umständen gewachsen, und hält noch auf dem „Break-Even-Point = Spitzenwert" an … inscha’Allah lange! … aktualisiere sie, Niederlagen berücksichtigend laufend …

 

 

zu den PR-Arbeiten (Spuren, zentrale Grundvoraussetzung - schriftlicher Vertrauensbeweis), sie mögen meine Patientenverfügung ergänzen und Patientenrechte stärken, s. Patientenrechtegesetz … 

 

„… dieses schriftliches Dokument – fest veranker in m. Memoiren - ist aufgrund der nötigen Rücksicht, beispielsweise auf den demografischen Wandel erforderlich; schließlich: *

 

 

* ... analysiere meine Stärken, überdenke Selbstverpflichtungen, definiere Schwerpunkte immer von Neuem; bin ständig auf Entdeckungsreisen, übe zu allem Distanz; aktiviere Selbstheilungskräfte; beziehe eine aktive Form der (Selbst)Verpflichtung (Mischung aus „Erfahrung & Irrtümer" - „höherwertige Beweggründe"), bzw. den Umgang mit den Welten ein; beschäftige mich mit dem Prinzip Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein, der sinnstiftenden Ressource Religion und Philosophie; strebe nach Erkenntnisgewinn; erschließe der Schulmedizin ergänzende Therapie, mit der Zufriedenheit, auf Neudeutsch - „Alhamdulillah" – um eine ungewöhnliche Dimension, neuzeitliche Phänomena (möglichst) positiv zu begegnen (s. w. u. „Glossar") … besitze ein Mittel, das mir hilft gegen jegliche Hindernisse zu kämpfen (zu überwinden), optimistisch zu denken und selbst gesteckte Ziele beharrlich zu verfolgen; wie erfolgreich ich dabei bin … s. „Bild 846/B2" … definiert die o.g. drei Pole … „Allahu’alam".

  

  Da ich mich mit m. Ehrenämtern in (relativer) Unabhängigkeit über zwei Jahrzehnte bewährt habe; versuche weiterhin mit pragmatischem & Lösungsorientiertem Denken den Blick auf die ganze Weite der Welt und des Menschseins zu öffnen; bringe eine kulturelle Bereicherung ein; präsentiere Lösungsvorschläge im Sinne der Völkerverständigung, oder zum Gemeinwohl; wie z.B. in m. Vergangenheit, der Sonderaufgabe ( … ) in der ökumenischen Krankennhaushilfe im Prosper-Hospital in Recklinghausen; oder auch teilweise seit drei J. im Netz …

  

… denke an zukünftige Entwicklungen, trotz m. vielen Stürze (s. „Sturzprotokoll") weitere Ehrenämter bekleiden zu dürfen …? hoffe von dem Titel „ethischer Botschafter begründeter Hoffnungen, pro Kultur für Geduld"; (ganzheitliche Therapie, der Völkerverständigung) weitere Sonderaufgabe(n) wahrnehmen zu dürfen … s. z.B. für virtuelle Spuren m. „Baustellen", in vier Webseiten; die Aufteilung in mehrere Mosaiksteine ist schon nötig, um (einen Teil?) des Spektrums der Psychotherapie weiterhin mit beschaulichen Gedanken zu untermalen …

 

 

… denke, das mein Selbstzweck nach folgerichtigen Aufgaben hinreichend begründet ist … es gibt nicht nur Schlimmeres, sondern auch was Besseres … s. w. u. und z.B. in der Studie, „…Basis-Wissen Glossar … " … Engagement für die Allgemeinheit - Bestandteile meiner „Selbsttherapie"; hinterlasse mehrere Spuren – Anknüpfungspunkte, die manche Realitäten und Erwartungen reflektieren; verarbeite m. eigene Betroffenheit - über meine Tagesprogramme die Aushängeschilder sind für mich im Tal der Träume nicht nur gelebte Wirklichkeit & Kreativität, sondern sie sind auch eine Investition für die höhere Ordnung; für die Gerechtigkeit in der letzten Instanz für alle Menschen (, die sich jeder nur in unserem vergänglichen Dasein erkämpfen kann … warum sollte da der Zugang für ein intensives Wahrnehmen … für den einen oder anderen verschlossen sein

  

   Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich gerade so aktuell zu bleiben, wie sich der Forschergeist an zeitgemäßen Entwicklungen orientiert ist; oder so, wie man an allen Fronten des Lebens die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte (s. „Bild 421,1", „Wilhelm Raabe") ... interessiere mich – A. Einstein – mehr für Fragen der Zukunft; für Räume der Selbstverpflichtung; an Argumenten, die vielleicht irgendwann wichtig seien könnten, um notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen, wie …

  

… texte – biete u.a. Studien an, und befinde mich auf geistigen Entdeckungsreisen, z.B. mit sogenannten „Haus-Aufgaben" (u.a. Binsenwahrheiten, Lösungsvorschläge, praktische Anwendung der Religion & Philosophie); m. Kernkompetenzen sind schon lange den Kinderschuhen entwachsen; geistige Kramschublade, s. m. „Bilder", Brückenschläge mit Tiefenwirkung: zentrale Projekte für die Allgemeinheit ... (s. für mehr Info z.B. „Übungen 3,1", „Ablage7,53", Zeilen ab:„… eigentlich ist nichts Faszinierendes …", sowie auf: >Ibrahim-Miller.de/Kernfragen/Zukunft gestalten<)

 

 ... interessiere mich für Fragen der „Gerechtigkeit" (Motto der Geistes- und der Sozialwissenschaften), also weder nur nach der Wahrheit, auf der sich bekanntlich die Naturwissenschaften befinden, noch trachte ich nur nach der Schönheit; wie es bei den Ingenieurwissenschaften im Zentrum steht; ganz grob gesehen: „Interdisziplinär" – versuche allround zu denken, zu handeln; mich als „Brückenbauer" ( … )* einzubringen; gehöre der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … d.h. die Zeilen die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden; sie gehören zu mir wie beispielsweise mein Pseudonym „Müller" in m. Personalausweis; möchte mich ja u.a. sprachlich fit halten, und mein Selbstbewusstsein stärken; erbaue und revidiere Texte, um ein Gefühl das beflügelt zu haben, zu spüren ...

  

 

„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deiner Namen, wie „Salam" (der Friede); wo Hass ist, lasse mich Liebe säen - obwohl sich Deine Liebe alles umfasst; wo Unrecht, Verzeihung - obwohl Deine Verzeihung am wichtigsten ist; wo Zweifel, Glaube - obwohl der monotheistische Glaube am beachtlichsten ist; wo Verzweiflung, Hoffnung - obwohl nur wir immer auf Hoffnung angewiesen sind; wo Finsternis, Licht – obwohl es bei Dir alles eindeutig ist; nur wir (Menschen) machen Unterschiede; wo Trauer, Freude – obwohl sich Deine Großzügigkeit über alles erstreckt; wo Vorurteile ( … ), schweigen – um nicht Oberflächlich zu sein, da man mich ohnehin nicht versteht; wo Ungeduld, Gelassenheit - erwähne hier nur einiges, obwohl Deine anderen Namen auch bedeutungsvoll sind." (frei nach Franz von Assisi, vgl. z.B. „Bild 5/B2" & „Finsternis", in m. „Selbstdarstellung 3,5")

 

 

 

„Nichts ist elektrisierender als Taten, die nach Absichten bewertet werden; wir brauchen solche Leidenschaften, Pferde am Wagen unsres Daseins; aber wir fahren nur gut, wenn die Impulse von Dem stammen, Der den Ruf des Rufenden erhört; trotzdem darf dabei der Fuhrmann Vernunft nicht zu kurz kommen." (frei nach dem Ausspruch des Propheten Muhammad, s und einem Kalenderspruch des Karl Julius Weber)

 

  

… situationsgerechter Umgang (checken der Beweggründe) ist so nötig, wie der Zusammenhang z.B. über das Wissen der Realsierung eines Gehirns in der Retorte, die bestimmt außer Reichweite bleiben wird; muss weiterhin bei erweitertem Wissenshorizont – stets zwischen den Polen: „Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein" – üben, und viel tiefer einsteigen … wie sich die romantische Vorstellung: „Es klappert die Mühlen am rauschenden Bach …" aufrechthält; dass sich das Landleben am lustig plätschernden Bächlein abspielt … oder wie sich die Werke des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden …

 

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; möchte die Recherche und das Verknüpfen der Geistesblüten für meine Darbietungen solange fortsetzen, solange mir die Einzige Heiligkeit, Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse – auch - für das Jüngste Gericht zu gewinnen ..."

 

 

 

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen, sich Kulturbewusstsein aneignen ... bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...

 

  

At Last, but not at least sei hinzugefügt, dass man sich aus meinen Studien nicht nur über m. Person und Werteberreich (spiritueller Hintergrund; sie ergänzt m. Patientenverfügung) informieren kann; möchte die Highlights (m. Übungen = Lebensaufgabe, um Sorgen zu vergessen, zu verarbeiten), wie seit eh privat fortsetzen; m. Ehrenämtern und Problembewusstsein lange nachkommen; aber … & wie groß ist die Gefahr der getrübten Sicht … & wie ist es mit weitere Fragen: Werdendann m. Spuren Spuren eiverwerwischt; wie lange & in welchem Umfang kann ich m. Übungen, m. Umfeld bereichern, bzw. fortsetzen; werden m. Spuren gar – hoffentlich - für weitere gute Zwecke verwertet … (s. z.B. „Baustein/Bild 941,46") …

 

 

 

„Unser Schöpfer und Erhalter, Der dafür sorgt, dass sich der Honig der Biene, die es in sich trägt, mit dem Gift, die es auch in sich hat nicht vermengen; gehe davon aus, dass Er auch dafür sorgen wird, dass meine Rechte mit denen der anderen nicht vermischt werden … übe also Geduld & forsche in eigener Sache weiter." (s. „Baustein/Bild 941,45")

 

 

    „Es ist keine hohe Kunst nur geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter bleiben zu wollen; vielmehr besteht die Kunst darin, Stärken so zu trainieren, dass man von seinen Kämpfen auch was auf höherem Niveau hat." (s. „Bild 911/B3) … desweiteren muss der Schutz des Lebens Richtschnur jeglichen Handelns bleiben; bitte auch dies in m. Heimunterlagen aufzunehmen, bzw. abermals zu berücksichtigen; eine frühere Version ist seit August 2013 dort vorhanden; habe - auch - hiermit das Ende der Fahnenstange nicht erreicht … (s. „Baustein/Bild 941,50", sowie >Ibrahim-Miller.de<)

 

 

 

(Meine Spuren, ehrenamtliches Wirken * könnten für später wichtig sein; mindestens diese Zeilen sollten schriftlich festgehalten & evtl. notariell hinterlegt werden … s. „Ablage" ab 7,6 …. & … hatte das m. derzeitigen Betreuer, RA Wiese am 11. April 17 in unglücklichem Zustand nahe gelegt; bin bisher leider bei ihm auf taube Ohren gestoßen; also: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Allah (t)."

 

 

  

„Übungen bestehen nicht einfach aus wissenschaftlichen Abhandlungen über m. Wertebereich, die irgendwann enden, sondern sie beschreiben m. ehrenamtliches Wirken mit all ihren Facetten im Besonderen; sie fordern mich immer neu heraus; dabei dürfen m. Spuren nicht isoliert verstanden werden; alles ( … ) für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst, als (Gott)Vertrauen aufzubauen & zu stärken; aber, wie groß muss die wichtigste Herausforderung des 21. Jahrh. (Gottvertrauen) sein, um sich erstens auf Den zu vertrauen, Der von Sich sagt, dass Er den Ruf des Rufenden erhört, & zweitens geht es mir um die Binsenweisheit: ‚Don’t teach, fascinate!‘ sie zum Grundsatz zu erklären, & drittens um die Frage, ob man das von jedem erwarten darf, ohne als Gutmensch abgestempelt zu werden … ‚Allah-u-alam‘" (s. „Bild 844,1/B1) s. „Sturz 1/Sturzprotokoll"!

 

 

 

 

  

mfG,

 

Ibrahim Gümüstekin … m. Pseudonym „Ibrahim Müller" ist seit 2004 ein Bestandteil m. Ehrenämter; aber erst seit dem 5.5.15 m. Personalausweises; über weiteres kann man – auch - aus dem Netz fischen … bitte googeln Sie …

 

 

… bereichere m. Umfeld mit doppelter Identität; nicht erst seit 2004 („Ibrahim Müller"); sondern schon seit 1990 und schreibe seit - fast sieben J. - im Seniorenheim H. G. St. u.a. mit m. Selbstverpflichtungen/„Haus-Aufgaben" eigene Geschichte – zu deren 600 J., bzw. zum 700 J. der Stadt Dülmen

 

 

... wie gut ich bei m. Übungen - weites Feld - bin, dies mögen Sie, sowie Der bewerten, Der jedem Gerechtigkeit in der höheren Ordnung verheißt; solange bekanntlich die Forschung der Nachfrage aus Industrie und Wissenschaft folgt und einen gesellschaftlichen, wie auch wirtschaftlichen Wert zu erringen im Stande ist - oder was meinen Sie?

 

 

Hoffnungsträger - Ehrenmitglied im Verein Deutscher Ingenieure - freier Autor… inscha’Alllah solange, wie es nötig ist, sich stets gegen persönliche Neigungen („Mount Everest") zu entscheiden, bzw. sich Geistig zu stärken … solange es gewiss ist, dass in der Ruhe die unerschöpfliche Kraft liegt; zudem hält die Dankbarkeitsübung (so, wie einst auch Jesus betete; vgl. Matthäus 26:39) einem von üblen Taten fern; übe Geduld und eröffne mir Gelegenheiten für Neuanfänge mein Selbstbild - zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein - zu überdenken, zu hinterfragen und zu verfestigen ... wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass nur wir auf den unendlich, allumfassenden Beistand unseres Schöpfers und Erhalters angewiesen sind; da ich kein lebendes Beispiel für Null-Fehler-Programme bin … das Gebet biet die Chance für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst, um geistige und körperliche Kräfte zu mobilisieren, um sie schon in der vernetzten Welt gelassen entgegen zu nehmen, zu begegnen ...

 

  „ethischer Botschafter, der Völkerverständigung, pro Kultur für Geduld, ganzheitliche Heilung" – bekleide im Seniorenheim Heilig Geist Stiftung in Dülmen Ehrenämter - dokumentiere m. Stärken mit Studien, „Haus-Aufgaben; fester Bestandteil (gelebte Kreativität) m. Selbstverpflichtung" … und werbe für eine Kultur des (Gott)Vertrauens … „Aspekte der Kommunikation mit der Gesellschaft" inscha’Allah von ähnlicher Dauer, wie man das Wesentliche in der trügerischen Welt (Tal der Träume = Glashaus) im Fokus, möglichst lange behalten sollte, um viele Lebenszeugnisse („Credit Points") für das Jüngste Gericht zu gewinnen; hier einiges – zu den virtuellen Spuren - für m. Nachwelt ... vgl. „Bild 414/B1"

 

 … meine Selbstverpflichtungen, Programme, des sich intensiver Wahrnehmens erfordern bestimmt eines Tages sogenannte „Schlagkräftige Argumente"; sie bedürfen der Unterstützung: „Allah‘ualam" … umfasst sicher viel Diskussionsstoff; ähnlich viel, wie die Elektronik zum Anziehen (z.B. „Wearables für die Patientenbetreuung") … man hat auf jeden Fall Freiheiten aus m. Beiträgen das zu lesen, was man möchte …

  

… Auszüge m. Studien – sind auch als Elemente, Aushängeschilder des Ganzen im Kontext zu betrachten – in m. „Elfenbeinturm" (geistiger Ort der Entfaltung?), m. „Haus-Aufgaben"; Studien, wie: „moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip" - sind in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Muller.Jimdo.com<, >Ibrahim-Miller.de/E = mcq/… /Kernfragen/ … /Spuren/ … /D/ … /„Baustellen"/ … /Turkish/English< & >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<

  

„Wer rastet, der rostet." sagt der Volksmund .... möchte nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!" … mein Selbstzweck spiegelt sich z.B. in m. Studien wieder, biete Lösungsansätze, -Vorschläge & Optimierungsversuche wenn ich dies solange als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass Vogelkonzerte beruhigend sind, dann sind es für mich Erfolgserlebnisse ...

 

 

… über m. weiteren Gewinne, Pflichtprogame & Selbstverpflichtungen (Spuren, Übungen & Momentaufnahmen) kann sich jedermann & jederzeit Informationen – auch – online einholen & erfahren; wie:

 

 

„Jeder Erfolg, wie jede Jenseitsvorstellung hat zwar seine Geschichte; aber … frei nach J. W. v. Goethe: „Ich lass einem jeden sein Bestreben, damit viele im Sinne unseres Geburtsrechts leben."

 

 

Anmerkungen - weitere Anknüpfungspunkte:

 

… bastele am formulierungstechnischen, an Anlässen, die zur geistigen Pflege hinführen könnten … und habe sonst was anderes zu bieten, wie die Studie ... „Basis-Wissen Glossar und … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema ‚Pflege‘ - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang … mehr darüber – später … freue mich über ihr Feedback … eigentlich über alles, was ich spontan positiv interpretieren kann … auch, wenn ich häufig unterschiedlich stark bewegt bin/werde … googeln Sie für weiteres, z.B. unter m. drei Namen!

 

… Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir geistigen Wachstum brauchen und unsere Beweggründe checken müssen, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.“ (beide Zitate, frei nach Bertold Brecht)

 

… also „… dass ich mir besondere Mühe gebe sollte sich rumgesprochen haben …bin tief in die Historie eingestiegen und habe sogar den Dichter Schiller als Vorbild herangezogen. Er hat das vermutlich in Altgriechisch – von Simonides verfasste Original der Gedenktafel am Thermopolenpass (ca. 480 v. Chr.) so übersetzt: Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl Was für ein tolles Gedenken an eine aufopferungsvolle Tat. Mit der kann ich nicht konkurrieren und auch Schiller ist mir über. Noch nicht einmal eine Gedenktafel ist mir sicher ...(aus meinen Memoiren, s.o.)

 

... schlage mich u.a. mit der Sprache – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eine kostbarste Gabe, mit denen uns Der Eine und Der Einzige Gott, zu Dem auch arabische Christen Allah sagen - unser Schöpfer und Erhalter ausgestattet hat. Besonders im unmittelbaren mündlichen Gebrauch sind wir Menschen gehalten, sorgsam und maßvoll damit umzugehen ...

 

 

 

"Wo der Laie nur eine Ansammlung von Zeichen Allahs(t) - am dynamischen Verhalten unseres Himmelskörpers erkennt, öffnet sich im Lesen des Koran, der Unterscheidung, der Barmherzigkeit für die Welten für praktizierende Muslime eine Welt, ebenso real und ebenso greifbar  wie die sichtbare – doch dafür um einiges logischer. Gerade solange, wie Albert Einstein unsere Bemühungen nach Erkenntnis - in einem Gleichnis – mit der Luft vergleicht, die man in einen Ballon bläst.

 

Die Luft symbolisiert das Maß unseres Wissens, das zwar ständig zunimmt, aber im Vergleich mit dem Raum, der sich außerhalb des Ballons auftut, von recht bescheidener Bedeutung ist. Daher ist die Vorstellung, dass man so viel Wissen wie möglich aufblasen kann, ohne in die Nähe der Gewissheit unseres Schöpfers und Erhalters zu gelangen, Der uns nur ein Teil von Seinem Geist eingehaucht hat, etwas Faszinierendes. Diese Weisheit schließt Unmündigkeit als innere Haltung nicht aus. Wir sollten die Gabe haben, mit offenem Mund zu staunen und die spirituelle Unendlichkeit des Glaubens, Allahs(t) Unbegreiflichkeit jenseits des menschlichen Denkens anerkennen und Seine Barmherzigkeit wahrnehmen ... solange man von der Freiheit spricht, die im Kopf entsteht, wenn man beispielsweise Schwimmen oder Jogen geht

 

erwarte weder, dass alle Menschen ihr Geduld trainieren, noch dass man m. schwierigen Nachnamen korrekt aussprechen, noch m. Gedanken & Pflichtprogramme - s. Zitat des Albert Schweizer, ";... wünsche mir Chancen ..." aber ein Verständnis für Zusammenhänge - s. "Bild 317/B2" - aufbringen;  schließlich sollten rhetorische Schachzüge in harmonisch klingende Fragen gekleidet werden; und nicht einfach als Behauptungen dargestellt sein – oder wie sehen Sie das; können Sie mir überhaupt noch folgen – wenn nicht ist nicht schlimm; es gibt Schlimmeres ... "

 

 

 

... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen … es wäre sonst ähnlich kindisch wie der Apell an die gegenwärtige Gerechtigkeit; die Jenseitige aber kann sich jeder erkämpfen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz  - für alle Menschen - hinken,

aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist,

um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen ...

 

solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, mich im Land der Tüftler, Denker und Entdecker mit der Dankbarkeitbeschäftigen, einen positiven und flexiblen Umgang pflegen, mich Herausforderungen stellen, ganzheitliche Heilung im Fokus behalten, mich der Schulmedizin ergänzender Therapien beschäftigen darf, liegt es mir fern meine Mitmenschen über meine Tagesform, des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären

 

weil mir die Freiheiten m. Werteberreichs auf meinem Weg helfen weil mir die o.g. Einschätzung vorzustellen hilft ständig an mir zu arbeiten ( … ), ist es mir wichtig, die Geduld und Gedächtnis (s. o. „geistiges Wachstum“) zu trainieren … um mit Goethe zu sagen; beschäftige mich mit dem Ende allen Wissens (Religion und Philosophie);  wenn bloßer Rat nie zur rechten Tat führt; denn: „Von Arzneien nur die Kunde heilt allein noch keine Wunde.“ (… frei nach Hitopadesa) … oder: „Wenn Du die geistige Vollkommenheit anstrebst, die Nähe zur Wahrheit suchst, dann versuche die Herzen zu erobern; lasse es dabei nicht bleiben nur in Sälen Marmorsteine zu sein; es ist besser aus allem was Positives abzugewinnen, sei es auch, dass man sich wie die Erde verhält, um Blumen im Herzen gedeihen zu lassen." (Frei nach Dschalal ad-Din ar-Rumi – vgl. „Bild 99,4“)

 

… weil mir essentielle Erkenntnisse und Erfahrungen wichtig sind; zu wachsen und zu lernen, die Geduld, den bekannten Schlüssel zur Freude = die Selbstreflektion zu trainieren solange ich meine Lernfähigkeit bewahren, an mir arbeiten kann (s. z.B. „Bild 1184,4“); mich für die Zukunft, auch für ein Leben höherer Ordnung vorbereiten kann; versuche diese stets  nach dem Motto: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten

dokumentiere meine Entschuldigung bei jeder Gelegenheit mit der Aussage, aus der Quelle der Klarlegung für die Menschen, der Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen, hier (mit einem Teil) aus dem  zweiten Abschnitts, des 286. Verses:

 „..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

 

 

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2. Vorschlag

 

 Vorschläge, Spuren meines Engagements für die Allgemeinheit ... "Rechtzeitig für den Ernstfall vorsorgen" 

 (Musterdokumente können vom Bundesjustizministerium angefordert, bzw. heruntergeladen werden.)

 

 Ergänzungen ... für einen größeren Zusammenhang, z.B. für die Patientenverfügung ... für muslimische Heimbewohner.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Interessenten,

… aus verschiedenen Gründen ( … ) ist es notwendig, manches schriftlich festzuhalten; erstens weiß man nie was auf uns zukommt; und zweitens … Erholungsphasen, Erfolgserlebnisse brauchen dies; auf die Steigerung des Selbstvertrauens kann nicht gänzlich verzichten, und schließlich drittens ... die könnten ja irgendwann nützlich sein - z.B. könnten schriftliche Informationen so wichtig sein, wie eine vorbeugender Brandschutz, der Bestandteil jeder Projektplanung ist; schließlich ist es hilfreicher Brände zu verhindern, als bereits ausgebrochene Feuer zu löschen ...

 

Zum Beispiel ist ein schriftlicher Vertrauensbeweis nötig, um die Patientenverfügung zu ergänzen und Patientenrechte zu stärken, vgl. Patientenrechtegesetz; zumal der demografische Wandel eine schriftliche Aufmerksamkeit, ein Meilenstein der Erfolgserlebnisse erfordert; inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit, wie es nötig ist, sich Geistig zu stärken . *

 

 * ... man analysiere seine Stärken und Schwächen, und überdenke ständig seine Selbstverpflichtungen, definiere seine Schwerpunkte immer von Neuem; aktiviere Selbstheilungskräfte …

... habe durch und mit dem … eine aktive (Selbst)Verpflichtung (und Erfahrung), bzw. Umgang mit den Welten; beschäftige sich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht,

der sinnstiftenden Ressource Religion und Philosophie …

 

    Der Gedenke an den Tod ermahnt einem, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten dieses Daseiens die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann; solange einem Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und einem Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse (auch) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ...

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen, sich ein Kulturbewusstsein aneignen; bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...

 

At Last, but not at least sei hinzugefügt, dass man Studien (Schriftstücke) hinterlassen sollte, um nicht nur über seine Person und Werteberreich (spiritueller Hintergrund) informieren zu können; sondern, man sollte Höhepunkte und Erfolgserlebnisse als Hobby so lange fortsetzen, wie  erstens Trauerbegleitung und Trostspende ohne den Aspekt der Spirituellen Ebene zu berücksichtigen nicht sinnvoll ist; und zweitens muss der Schutz des Lebens Richtschnur jeglichen Handelns bleiben ... inscha’Allah = so Der Eine und Der Einzige Gott will!

 

mfG

 

 allgemein gehalten; verfasst von … mit gelebter Kreativität … man strebe ehrenamtliche Engagements in Deutschland an!

 

 

  

… ein Grund für m. Fortschritte ( ? ) Jubiläum zu feiern ist auch mein Pseudonym „Ibrahim Müller“, den ich seit 2004 für mein Hobby nutzen darf ... über meine weiteren Jubiläen kann man sich aus meinen Memoiren informieren … da ich seit eh her unabhängig bin, sind auch meine Ehrenämter eine Bereicherung für das Gemeinwohl ... bin nicht Selbstständig, kein Unternehmer, bzw.  Kleinunternehmer im Sinne des UstG tätig, sie dienen allein dazu, um mein soziales Lernumfeld zu mehren … freue mich, meine Erfolgserlebnisse ( … ∞ …), die für die Steigerung meines Selbstvertrauens sorgen und meine Selbstheilungskräfte aktivieren; kann darauf nicht verzichten … zumindest solange nicht, solange für die Gesundheit der Stellenwert des Essens wichtig ist und nicht sein Nährwert.

http://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/autobiographie_meine_jubilaeumsjahre_2010_2011_40jaehrige_geschi/ibrahim_guemuestekin/ISBN3-8423-1459-0/ID28681682.html

http://www.buecher.de/shop/allgemein/einladung-zur-sache-gottes/mueller-ibrahim/products_products/detail/prod_id/21251459/

 

 

 

3. Vorschlag

 

Beispiele für größere Zusammenhänge, z.B. für die Betreuungsvollmacht ... für muslimische Heimbewohner.

 

"Inhaltlich werden drei Bereiche unterschieden: Gesundheit und Pflege ("Gesundheitsfürsorge"), Wohnung ("Aufenthaltsbestimmung") und behördliche und finanzielle Angelegenheiten ("Vermögensvorsorge")

 

... für einen größeren Zusammenhang, z.B. die Vorsorgevollmacht ...

 

"Grundsätzlich räumt die Vorsorgevollmacht dem Bevollmächtigten sehr weitreichende Handlungsmöglichkeiten ein. Darum sollte sie einem Menschen erteilt werden, dem man absolut vertraut." (B. Wilms, VDI -Nachrichten, 27.3.15 - mehr dazu im Faktenträger des PC)

 

... Die Vorsorgevollmacht sollte über den Tod hinaus erteilt werden."

 

„Leben und Tod – alles wird digital - Online-Nachlass: Auch für Bestatter ein Thema … Es ist nicht das schönste Thema – und doch ungemein wichtig, gerade auch im Zusammenhang mit dem Thema Internet. Denn ein immer größerer Teil des Lebens spielt sich online ab – und auch der Tod wird digital. Profile in sozialen Netzwerken, E-Mail-Konten oder Online-Bankverkehr: Im Todesfall müssen sich die Hinterbliebenen auch um digitalen Nachlass kümmern ...“

 

 

... für einen größeren Zusammenhang, z.B. die Vermögensvorsorge - Bankvollmacht -

 

... manche Geldinstitute erkennen Vorsorgevollmachten nicht an; sie verlangen zusätzlich eine Bankvollmacht. .

 

 

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... weiteres zu den Bestanteilen der Selbsttherapie - Programm fürs Gehirn

 

   ... Engagement für die Allgemeinheit; einiges zu den Bestanteilen der „Selbsttherapie“ … Für ethische und moralische Aspekte mit Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein ... für ihre Verbindungen sehe man Zusammenhänge ... die Erinnerungskultur, die geistige Pflege ist sehr wichtig ... schließlich darf man sie nicht völlig außer Acht lassen; gerade dann nicht, wenn man sie nicht vollständig machen kann; weder darf man die Hoffnung aufgeben positiv zu denken, noch darf man unvorsichtig sein ...

 

 

"Man muss sich vielfältig aufstellen und Maßhalten, keine Frage. Aber die, die auch ihren Geist pflegen, sollten sich nicht ständig rechtfertigen müssen.

Man muss sich vielfältig aufstellen und Maßhalten, keine Frage. Zudem könnten die, die sich auch geistig pflegen ihre persönliche Neigung besser steuern.

Man muss seine Zufriedenheit zum Ausdruck bringen und Maßhalten, keine Frage. Zudem könnten die, die ihren Geist trainieren auch ihre persönliche Neigung besser justieren."

 

… texte in meiner entbehrungsreichen Zeit, im Seniorenheim u.a. an sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese sind nach drei jähriger Entwicklungsarbeit den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren … s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … weiteres Gemeinnütziges Projekt, neben der Hauptstudie: „Basis-Wissen Glossar  und … stoße Lernprozesse an ....“) … d.h. die Zeilen die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Problembewältigung geworden; sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür möchte diese solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen … wie sich auch jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

 

Deutschland ist ein schwieriges Land; in vielen Lebensbereichen aber, solange man sich mit Neudeutschen, glückbringenden und aufbauenden Schlüsselwörtern beschäftigen kann … diese gibt es in Europa ( ) seit Robert von Ketton, ca. seit 1143 … die haben eine sehr lange Geschichte, um einfach nur zu sagen, dass ihr Umgang zu Deutschland gehört; sie verdienen genauso beachtet zu werden, wie der demographische Wandel  ... solange die eigene Erfahrung  - nach A. Schoppenhauer - den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema

... oder wie: ‚Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.‘

 (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, „Das Barnabas Evangelium“; vgl. im Koran, 2:44)

 

Es gilt einen interessanten und wichtigen Ansatz darzulegen, denn bekanntlich ist Deutschland von der Ressource Wissen abhängig. Bildung ist die wichtigste Wertanlage; sie ist lebensnotwendig, vor allem im Hinblick auf die Zukunft. Lebenslanges motiviertes lernen befähigt die Menschen erst dazu den Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein. An uns selbst liegt es, diese Ressourcen nicht versiegen zu lassen und sie zu immer nachwachsenden Rohstoffen zu machen ....

 

… dazu gehört schließlich eine entsprechende „Sterbebegleitung“ im weitesten Sinne … denke, dass ich mit meinen Studien eine Bereicherung, eine Kultur für die Allgemeinheit schenke; für sie Lösungen präsentiere ..

 

 

Schließlich ist, wie Sie wissen, die Schrift ein Mittel, um unabhängig von der Menge der auszutauschenden Information, von Zeit und Raum in Kommunikation mit anderen zu treten; wie man weiß, ist der Dialog (andere auf Augenhöhe zu begegnen) ein Instrument um Konflikte zu lösen.

 

 

Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen (und PR-Arbeit betreiben), und sich ein Kulturbewusstsein aneignen ... bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... weiter in meinen Texten mit ethischer Tiefe …

 

 

... von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit, wie es z.B. nötig ist, sich Geistig zu stärken, wie wir geistiges Wachstum nötig haben …

 

* * *  

 

„… stecke seit vielen Jahren in Lernprozessen ... biete nach dem Leitgedanken: Don’t teach, fascinate!‘ u.a. mit meinen „‘Haus-Aufgaben eine geballte Lebenserfahrung“ an; bin bestrebt im Sinne des regen Gedankenaustausch zu handeln ...

 

… bitte um ihre Mitwirkung … kann auf viele reizvolle ‚Spaziergänge‘ verweisen, muss meine Ziele ständig überdenken; um auch den Versuchungen (und Gefahrensituationen) nachzugehen, die plötzlich am Wegesrand auftauchen könnten; es sind - auch hier - keine neuen Ideen als Aufmerksamkeitswecker verkleidet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt ...

 

… wenn es rechtens ist, dass der einsame Mensch im Dialog mit seinem Rechner eine Ausnahmeerscheinung ist, und sich dabei rein an seinem Eigennutz orientiert ist, dann sind mir Möglichkeiten des Ehrenamts – zw. Ehrfurcht und Hoffnung – billig, mich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderungen zu stellen … versuche die Un-Kultur der Gewalt mit „Theologischer-Dialog-Arbeit“ zu begegnen

... Wenn Verbalattacken, behaupten und schildern amüsant sein kann, und wir durch unser biologisches Erbe auf Prozesse programmiert sind, jeder aber von dem abhängig ist, was er getan hat, warum sollte ich trotz landläufig bekannter Verbindungen der Kulturen (etwa durch das gemeinsame Fastenbrechen) auf meine Lorbeeren ausruhen;  lade meine Mitmenschen zum guten Willen, zum Dialog (mindestens) unter den Schriftbesitzern ein … betrachten Sie bitte das Gesamtbild so, wie alle Religionen (mehrere Stufen) der Erinnerungskultur kennen.“

* * *

(s. erstens verschiedene „Bilder“ und zweitens: Der Begriff Ehrfurcht” umschreibt die Verantwortung gegenüber Dem Schöpfer und Erhalter. Dabei ist zu beachten, dass die geringste Pflicht dem kleinsten, und die größte Verantwortung Dem gebührt, Der den Ruf des Rufenden hört ...  wie der Glaube eine Quelle von Fragen ist, und (plausible) Antworten enthalten sollte; er sollte eine Oase der Ruhe und gleichsam Antrieb von Ermutigungen, Stützen und Säulen unserer Stärken sein ... oder?)

 

*Der Ausbau (die Entwicklung, Erweiterung und Fortsetzung) m. Übungen ist für die Umsetzung m. weiteren PR-Arbeiten essenziell und eine entscheidende Erfolgsvoraussetzung für diese insgesamt; engagiere mich seit längerem ehrenamtlich *; schließlich sollte man sich Fragen stellen; beispielsweise wie:

 
„… wer heute zum Beispiel mit der Sprache des Herrn Walther von der Vogelweide aufträte, glaube der käme nicht weit … vgl. Schillers Wallenstein (unverfälscht wiedergegebene alte Sprache) ... so, wie es Technik immer und überall gegeben hat, wo Menschen gelebt haben … ist sie nicht ein universales geschichtliches Phänomen weit über den Westen hinaus?“ (m. Autobiographie)
 
„... sollte nicht zur Grundlage unseres Daseins, der Umgang mit  Vertrauen (auch) in „Den, Der den Ruf des Rufenden hört“ gehören; streben nach Gerechtigkeit - mit maßvoller Umsicht, zwischen den Polen Hoffnung, Ehrfurcht und Verantwortungsbewusstsein -  Gründe zum Lösen der Probleme ( ... ) mit Gottvertrauen gibt es genügend; auch dafür, den inneren Schweinehund zu besiegen; gehört es nicht zu der Bandbreite des Sozialverhaltens Ressourcen zu schonen ... und außerdem: Selbstverpflichtungen einfach nur weiterentwickeln  ist oft Brotlosekunst; d.h. es reicht nicht; man muss die geistige Pflege erlebend immer wieder neu entdecken.“ (s. „Bild 511,2/11“)
... inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit, wie es nötig ist, sich für seine persönliche innere Stärke einzusetzen … oder, wie Kohle den geologischen Verhältnissen entsprechend im Tage- oder Tiefbau gewonnen wird …
... wie es nötig ist, sich Geistig zu stärken ... solange nicht nur die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet, sondern auch Maßnahmen Thema sind, ist jede Form der Erinnerung eine Zutat der Selbsttherapie - oder?

 

 

* * * 

 

.. übertrage nachfolgend Geschichten aus dem Türkischen ... eigentlich sollte man sie im eigentlichen Text ("Glossar") als zusätzliche Erklärungen lesen;

hoffe und rechne mit ihrem guten Einfühlungsvermögen ...

 

„Der Prophet Jesus hat jemanden unter einem Baum ein Bittgebet ausstoßen beobachtet. Als er genau hinsieht, bemerkt er, dass der betende sowohl schwach auf den Beinen, als auch körperliche Krankheit hat und zudem auch blind ist ...“ … s. z.B. „Bild 1164“ … eine andere Geschichte:

 

Ein Jude, ein Christ und ein Muslim gehen eine Freundschaft ein, und gehen gemeinsam eine Wegstreck bis ...

Zuhause ankommen bekommen sie von dem Hausherren ein Teller mit  ... überreicht. Der Jude und der Christ sind satt; der Muslim fastet ... Als das Abendgebet anbricht möchte er damit sein Fasten brechen. Die anderen beiden wiedersprechen ihm … jetzt haben wir keinen Hunger; verschieben wir das doch lieber auf Morgenfrüh sagt einer der Nichtmuslime.

Gesagt, getan ... schlafen ein und als sie am nächsten Morgen aufwachen schlägt einer vor: ‘Last uns erzählen wessen Traun am schönsten war und entscheiden wer das essen soll, denn aufteilen lohnt sich nicht, weil die Portion zu klein ist.

Der Jude erzählt als erster: ... habe den Propheten Moses gesehen; er hatte mich an die Hand genommen und mich zum Berg Sinai mitgenommen; dort waren wir glücklich; er war phantasievoll und hatte über dies seinen Traum noch weiter blumig ausgeschmückt, um den Teller zu ergattern ...

Dann erzählt der Christ; auch eine blumige Geschichte; nämlich, dass er den Sohn der Maria, Jesus gesehen hätte: Wir waren zusammen im vierten Himmel, dort wo sich die Sonne befindet; habe dort viele unbegreifliche Dinge gesehen.

 

... danach richtet man die Blicke auf den Muslim: Wie könnte es sein auch eine blumige Geschichte: ... der Prophet Muhammad (s) hatte mich geweckt und gefragt, warum ich denn schlafen würde, ob ich nicht wüsste, das die Propheten Moses und Jesus schon was unternommen hätten; worauf ich denn bei so viel guten Taten warten würde ... mit entschuldigender Geste sagt er: Ich bin aufgestanden und habe gesündigt. ...“

 

(Frei nach Dschalal ad-Din ar-Rumi - aus seiner Web-Site ...)

 (... hier nur ein Wiedergabeversuch ...Quelle: „Bir yudum Hikaye, aus: ‚Sen de baskasina anlat‘“, FB, Netz … wie sonst im Text; die drei Punkte mögen Sie zum Weiterdenken ermuntern …)

 

...

… um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu leben, damit neue Perspektiven (Lebensmut) zu gewinnen ist es besser auf Selbstverpflichtungen ( … ) zurückgreifen zu können, Moralvorstellungen zu haben und - auch - seinen Geist zu pflegen … man möge sich entsprechende Sinn- und Seins-Fragen stellen! (vgl. z.B. „Bilder 61, 223/B3 für "Tahara - Reinigung nach dem Stuhlgang")


Der Zugang zu Wissen - zu höherwertigen Zielen - muss neutral und ausgewogen frei bleiben;

er darf nicht allein zum bunten Vogel, als Primat der Ökonomie verkommen. (vgl. auf Seiten, "Bilder 211,381, 384, 387, 407" )

 

"... man  trainiere seine Geduld (und Lichtblicke) - in der ( ... Erfolgs-)Gesellschaft, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird  ... es sind hier keine neuen Ideen, angesichts der vielen Übel der Welt  aufgearbeitet, sondern bringe so auf vielen Seiten meine Gedanken auf den Punkt … es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären …  pflege (auch) sein Bewusstsein … wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema …

 

... ein weiterer Optimierungsversuch:

 

„... man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies in der vom Flatrate-Denken geprägten Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird  ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte, z.B. Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache ... dies möge zu ausgewogenen Dialogen einladen und Denkanstöße zum guten Willen aller Menschen geben. … richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. muss man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder; solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema … u.a. dies möge zu verantwortlichem Handeln beitragen und die gelebte Kreativität möge bundesweit Schule machen

 

 

auch dieser Gedanke zieht sich durch meine ‚Studien‘ so, wie z.B. die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs;

oder wie die Werke des Johann W. von Goethe in der Geschichte Deutschlands Platz finden ...

 

 

 ... man beachte Zusammenhänge; mehrere Mosaiksteine und vermeide einseitige Urteile ... siehe beispielsweise auch im Internet/Facebook unter: Ibrahim Gümüstekin Müller (diese Seite ist nur ein Teil der meiner „Studien im Sinne der Völkerverständigung“) ... erster ( ? ) muslimischer Heimbewohner in der Heilig Geist Stiftung in Dülmen,,  mit multikulturellem Flair – inscha’Allah von ähnlichem Dauer, wie sich die romantische Vorstellung: „Es klappert die Mühlen am rauschenden Bach …“ aufrechthält; dass sich das Landleben am lustig plätschernden Bächlein abspielt. 

 

 

„Wie man weiß ist die Erweiterung des Blickfeldes (ethische und geistige), bei ständiger Zielanpassung - stets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung so notwendig, wie man unterziehe sich selbst des Denkens … meine Selbstverpflichtung umfasst sicher viel Diskussionsstoff; z.B. ähnlich wie die Möglichkeitsräume - Pflege der Sensibilität…“)

 

… man bewahre seine Lernfähigkeit, pflege im Land der Tüftler, Denker und Entdecker einen positiven und situationsentsprechenden Umgang mit seinen Stärken ... lerne – auch - für die Zukunft; bereite sich für ein Leben höherer Ordnung vor ...

 

„Der Mensch hat vor etwas Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit; wie es (häufig) unmöglich ist, sich in Phasen der Einschränkung vorzustellen, sich einfach in andere Sphäre beamen zu lassen.“

(Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten - soweit war die Demokratie schon damals ... also, keine Ausreden bitte!)

 

* * *

 

... einige weitere "Sahnehäuptchen" der Verhaltenstherapie, der sogenannten "Best-Practice-Beispiele" ...

 

Stell Dir vor, es gibt viele Menschen, die kaufen mit Geld, das sie nicht haben Dinge, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren …

es gibt immer Schlimmeres … zu kämpfen ist angesagt und keiner ( ? ) interessiert sich ernsthaft für die Erfahrung des Anderen ... nur oberflächliches Interesse beim gestalten der Zukunft in dieser Welt könnte bedeuten, dass man auf „Erholungsphasen“, auf Erfolgserlebnisse verzichtet, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten ... man muss lukratives nicht nur gegenwärtig erleben, sondern auch in jener ... aber zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein; anstelle von Aussichtslosigkeit …

 

... unser Dasein besteht aus Herausforderungen; sie dürfen einem niemals überfordern; d.h., die Tat ist ein unverbrüchlicher Teil des Glauben, wie es der Prophet Muhammad (Allahs Segen und Friede auf ihm) in einem seiner Aussprüche lehrt, dass nämlich der Glaube allein nicht genügt, solange sich Versprechen als Blasen outen ...

 

... man muss sein Programm in das tägliche Leben integrieren und es situationsentsprechend zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein gestalten;

man handle und wende sich direkt reuevoll Dem zu, Der den Ruf des Rufenden hört ...

 

„Der, Der die Schwäne weiß gemacht und grün die Papageien, den Pfauen gab der Farben Pracht ist Seinen Geschöpfen barmherziger als eine Mutter ihrem Kind … Was spricht aber dagegen jeden Tag neu zu gestalten, Ziele zu überdenken; was gegen die Barmherzigkeit der Mütter haben sie nicht allein aufgrund ihrer 9 Monate und der anschließenden Stillzeit einen Anspruch darauf - Warum sollte die Geborgenheit Gottes zum Nulltarif geben … solange man Situationen des Alltags simulieren kann …

 

 

... Der jeden gerecht belohnen und jedem redlichen Bemühen Redlichkeit verleihen wird – inscha’Allah!

 

* * *

Zukunftswelten … weitere Anregungen zum Mega-Thema Pflege, und Anlässe für die geistige Pflege ... so, wie beim sprachlichen Zugang zur Wirklichkeit die sprachliche Einheit maßgebend ist …

 

„Am  Leben  zu  sein  heißt  aus  Erinnerungen (gelebte Übungen?)  zu  bestehen ( … ).“ (Philip Roth)

 

„Es mag jemanden, der an Schmerzen ( ? ) leidet maßlos glücklich machen, wenn er ein wenig Abwechslung erlebt.“ (frei nach Friedrich Nietzsche)

„Es mag jemanden, der an Schmerzen ( ? ) leidet maßlos glücklich machen, wenn er zumindest eine momentane Abwechslung erlebt.“ (frei nach Friedrich Nietzsche)

„Eine Abwechslung zu erleben mag jeden glücklich machen, wenn man dies auch zwischen den bekannten Polen  ( … ) machen kann, dann könnte man auch was Nachhaltiges, für die höhere Instanz vorgesorgt haben ...“ (frei nach Friedrich Nietzsche; vgl. z.B.. "Bild 16/B1")

 

 * * * 

4. Vorschlag ... man sorge auch mit "Sterbegeldversicherung" vor ...

 


 ... haben sie bitte Verständnis, dass ... [2]

... texte, übe hier u.a. seit vier Jahren – täglich u.a. an den sogenannten „Haus-Aufgaben“ („Baukastenprinzip“ … mehr im den Endnoten) …[3] 


  … sie sollten wissen ... das Thema ist seit über 10 Jahren immer noch aktuell; seit 2010 ist das ein (Unter)Punkt meiner Hauptstudie: Erfahrungsberichte – Studien – „werbe“ für moralische Verpflichtungen, engagiere mich für mehr Vernunft, Bescheidenheit und Respekt; hier:

"Krankheit und Sorge im Christentum und Islam - Umgang mit muslimischen Patienten“; ein Teil meiner Hauptstudie (PR-Arbeit) seit 1995: „Wissenswertes – Erfahrung mit der Dankbarkeit der anderen Anhänger des Propheten Abraham - unabhängiger Beitrag“ … zum: „Das Angebot am 7.10.03, im Bildungszentrum Ruhr, Institut für Bildung und Management im Gesundheitswesen. ... In unserer Gesellschaft leben viele Angehörige unterschiedlicher Religionen und Kulturen. Interkulturelle und Interreligiöse Aspekte sind daher auch im Krankenhaus, Pflegeheim usw., z.B. bei der Pflege, zu berücksichtigen. Auch die Krankenhaushilfe kommt mit Patienten verschiedener christlicher Konfessionen und anderen Religionen – hier vor allem des Islam in Kontakt. Die Fortbildung möchte zum Gelingen beitragen …“

„... nicht nur für die Klärung der Grundwerte (Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum, ethische Grundsätze, vielmehr geht es um Brücken zu bauen, um Völker einander näher zu bringen; kurz: „Völkerverständigung“), um u.a. für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis zu werben; denn der Islam wird in Deutschland (häufig) verzerrt dargestellt, und leider bleiben pflegerische Aspekte (für muslimische Patienten) oft auf der Strecke.“ ... dazu mehr in: >Ibrahim.Muller.Jimdo.com<


[2] … es darf nichts bei dem einen sehnsüchtigen Blick in den Rückspiegel bleiben. Der Blick nach vorn ist ernüchternder …

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

… „Wer ein glückliches Dasein will, der verbinde Herausforderungen mit einem Ziel.“ (beide Zitate von Albert Einstein)


... unser Dasein geht weiter; es ist nicht einfach, dranzubleiben das Beste machen zu wollen …

… texte an und für mehrere Kampfschauplätze, Studien - Selbstverpflichtungen (für die Allgemeinheit)


[3] … texte in meiner entbehrungsreichen Zeit u.a. an sogenannten „Haus-Aufgaben“; diese sind nach Phasen den Kinderschuhen entwachsen; (zwar moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade, gehöre aber der wissenschaftlich orientierten Gruppe an, die sich an Realitäten orientieren …

 

... s. m. „Bilder“, Brückenschläge mit Tiefenwirkung … Gemeinnützige Projekte ... neben der Hauptstudie: „Basis-Wissen Glossar und … stoße Lernprozesse an, um Brücken zu bauen - mehr als nur ein Nachschlagewerk … Anregungen zum Mega-Thema ‚Pflege - Appell auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang‘“ …

 

 … Zeilen, die ich hier schneide sind zu einer festen Institution meiner Übungen geworden … sie gehören zu mir wie mein Namenschild an der Tür; oder wie m. Pseudonym in m. Personalausweis ... möchte dies solange es sich einteilen lässt, das Botschaften der Vögel beruhigend sind fortsetzen …

Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt mich, möglichst immer aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Daseins die Ambitionen der Mitmenschen unterstützen, berücksichtigen und bedenken sollte ..

 

... nach Albert Einstein sollte man sich mehr für Fragen der Zukunft interessieren; für Räume der Selbstverpflichtung; man gedenkt ja für andere dazu-seien; notwendiges und erwähnenswertes Selbstgespür zu schärfen … jeder kann sich (auch) darüber jederzeit kundig machen; wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen kann …

„Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen ...

... schließlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ... Verstehen wir mehr Zusammenhänge, weil Medien mehr Bilder liefern? Was nutzen die vielen Teilaspekte, wenn sie nicht optimal umgesetzt werden? … Da man möglichst immer Hoffnung zum Grundsatz erheben sollte: Weder dürfen Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen, noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener ... noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben ... ob und wie man Gottergeben ist, hängt nicht von der Zahl der Mosaiksteine ab, die man beachtet, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; und mit Zuständen, die man nicht ändern kann, sollte man – mit Gottvertrauen und privater Maßnahme („Kompromiss“, sich selbst hinterfragend) – humorvoll - umgehen ...“ (Basis-Wissen Hobby – mehr in m. anderen Studien - Auszüge auch in m. o.g. Websites)

... bitte besuchen Sie auch m. anderen "Baustellen", als da sind: 1. >Ibrahim-Mueller.Jimdo.com< und >Ibrahim-Miller.Jimdo.com< ... und googeln sie unter m. drei Namen ...

 … es gibt Schlimmeres; erlebe das täglich hautnah … und in allem ist bestimmt ein Segen, eine Lehre für uns drin …


… ein weiteres Beispiel für m. Buchstabenalgebra: „Wie groß die Finsternis auch sei, der Werteberreich nach - dem heiligen Buch für die Welten, der globalen Botschaft - ist dem Licht immer nahe; wohl dem, der die Schulmedizin (z.B. mit der Verhaltenstherapie; wie Verzicht … überprüfen der Prioritätenliste …) ergänzen kann … inscha’Allah - alles maßvoll - so viel wie nötig, aber so regelmäßig wie möglich.“

(frei nach Franz von Sales)
 


  
… es wäre sonst ähnlich kindisch wie der Apell an die gegenwärtige Gerechtigkeit; die Jenseitige aber kann sich jeder erkämpfen …

 

"… man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies (maßvoll) in der Lern-Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; spannende Visionen davon zu entwickeln, wie die Menschheit in Zukunft mit … umgehen wird; versuche sein eigener Physiotherapeut zu sein; u.a. mit und durch die therapeutische Wirkung des Schreibens, mit der 'Therapie' den Schmerz, den die klassische Schulmedizin nicht besiegen kann zu übermannen - Möglichkeit sie zu ergänzen (den Behandlungsfehlern der Ärzte vorzubeugen; erschließe eine neue Dimension der Motivation, z.B. durch aktivieren der Selbstheilungskräfte; stärke Stärken; pflege Erfahrung(en), bzw. gehe mit den Welten (fast) aktiv um …  dies möge zu ausgewogenen Dialogen – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. … richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. sollte man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema oder wie: „Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.“  (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, „Das Barnabas Evangelium“; vgl. im Koran, 2:44) … oder … „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“  (s. auch: >Ibrahim-Miller.Jimdo.com<

 

 

   … man weiß aber nie was kommt und bekanntlich wird man plötzlich mit Dingen konfrontiert, womit man gar nicht gerechnet hat … für manches sollte man vorsorgen und schriftlich festhalten; u. a. dies ist mein Hobby … kann also viel aus dem Nähkästchen plaudern … sie könnten Stoff für Deine Abschlussprüfuing sein?

 

… lange Rede, kurzer Sinn, aber vielleicht ein Geplänkel nach gut drei Jahren „Haus-Aufgaben“ (Selbstverpflichtung und moralische Denkanstöße im Baukastenprinzip; geistige Kramschublade) … habe genügend Gründe auf meine Lorbeeren nicht auszuruhen …
  ... für mich ein Anlass ein bisschen Ablenkung zu erleben und dabei Brainstorming zu sammeln, zu gewinnen …
„... Erfahrung ist nicht selten das, was man bieten kann; man muss die Welt nicht verstehen; es genügt, wenn man sich in ihr zurechtfindet; nur, ganz ohne neugierig zu sein geht es oft nicht; man sollte sich (auch) für Hintergründe, Anwendungen (z.B. für Fragen, die an alltagsnahe Probleme erinnern) interessieren ...“ (frei nach Albert Einstein; a. m. o.g. „Haus-Aufgaben“) [2]
… texte, u. a. (∞) an meinen „Haus-Aufgaben“ … [3]
weitere Anmerkungen:
(... freue mich a Feedbacks, um mein soziales Lernumfeld zu mehren ... s. "Bild 61" - Endnote des "Glossar ..." an ...)
… möchte ja in (guter) Erinnerung bleiben … hoffe, dass - auch das Heim - davon profitieren kann; darf weiterhin Jubiläen feiern ... erwähne in diesem Zusammenhang meinen persönlichen Grund; darf seit gut 10 J. für mein Hobby als Pseudonym „Ibrahim Müller“ benutzen … über meine weiteren Jubiläen kann man sich z.B. aus meinen Memoiren informieren … inscha’Allah (so Der Eine und Der Einzige Gott will!)
1. Auflage meiner Autobiographie meine Jubiläumsjahre 2010 – 2011, 40jährige Geschichte in meiner Wahlheimat Deutschland NRW“), ISBN: 978-3-8423-1459-7) im Verlag Books on Demand, Norderstedt 2011 … die 2. Auflage, „Autobiographie – 40 Jahre im Land der Erben Gutenbergs“,  ISBN: 9783844869385, 2012; sowie auch als E-Book im selben Verlag seit Juli 2013 erhältlich …
 ... schlage mich u.a. mit der Sprache – Umgang mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eine der kostbarsten Gaben, mit denen uns der Eine und der Einzige Gott, zu Dem auch arabische Christen Allah - unser Schöpfer und Erhalter - sagen ausgestattet hat ....
Die Schrift ist erfahrungsgemäß ein Mittel, um unabhängig von Zeit und Raum, von der Menge der auszutauschenden Information,  in „Kommunikation“ mit anderen zu treten; das geschriebene Wort erlebt ja bekanntlich – „E-Mail“ - eine Renaissance ...


[1] … es gibt ja diesseits immer Alternativen und es gibt noch ein Leben in der höheren Ordnung; da wird jeder gerechten beschert werden … Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen … manches ist so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass man schwach erschaffen ist; d.h. man darf die geistige Pflege nie vernachlässigen ...

... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ein Realitätssinn …
[2] „... Ob Robert Ketton (ca. 1143, erster Übersetzer des Koran in Europa), Georg Sale 1734, Martin Luther (2017 werden 500 Jahre vergangen sein, seit er mit seinem Thesenanschlag die Reformation auslöste), oder Karl Rahner (1904 – 1984) es für notwendig erachten, sich wegen der Weltoffenheit des Glaubens im Grab umzudrehen, oder ob der Theologieprofessor Gerd Lüdemann, seit 1983 Professor für Neues Testament und der Tradition der historisch-kritischen Erforschung der Bibel
... weiß es nicht zu sagen … aber Derjenige, Der den Ruf des Rufenden hört. weiß es am Besten  …
[3] … Notfälle, Rücksicht wie … gehören zu meiner Tagesordnung (die nächtlichen Sorgen sind andere als … es gibt Schlimmeres)
... habe eine andere Tagesform und kann nicht „Päpstlicher sein als der Papst.“
... so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir schwach erschaffen sind und geistiges Wachstum brauchen (unsere seelische Widerstandskraft trainieren müssen), verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener.
 … auch dieser Gedanke zieht sich durch meine Studie so, wie die Periode Maria Teresias durch die Geschichte Österreichs.
[4] ... noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ... diesen kann sich jeder erkämpfen ...
… solange ich meine Lernfähigkeit im Land der Pauschaldichter und Pauschaldenker bewahren, vieles überdenken und auf Harmonie beider Welten achten kann; arbeite ständig an mir; lerne für die Zukunft, bereite mich (auch) für ein Leben höherer Ordnung vor; versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir aber fern meine Mitmenschen über meine (persönliche) Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … „… Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren  …“ (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, „Das Barnabas Evangelium“) … oder:

 

 

 

 

* * *

Wa Bi-llhi taufiq - Und das Gelingen ist durch Allah(t)"

 

 

 

 

 

... jedes Small Talk fügt ein weiteres Stück zu meiner geistigen Entdeckungsreise zu - bin ein begeisterter Zeitungsleser;

erweitere ständig mein Blickfeld; um den Leser für meine Hobbys zu gewinnen, um ihn für das Wesentliche zu sensibilisieren,

aber neben dieser emotionalen Unterstützung gibt es andere Faktoren, die den Lauf meines Kampfes zwischen Körper und Geist bestimmen;

 um mein Akkumulator täglich aufzuladen: Antwort auf die aufgeworfene Frage:

 

„Den größten Motivationsschub erhalte ich immer wieder durch die Pflege meines geistigen Lebens.

Eine Kraftakt, versuche es mit einem Fünkchen koranische Genialität auszufüllen, die mir hilft die geistige Blindheit zu eliminieren.“

 

 

 

Jeder (ausnahmslos), der sein Geist mit guten Vorsätzen trainiert und sein Selbstwertgefühl steigert,

wird immer zur Schatzkammer des Erfolges gelangen ... – so Der Allhörende, Der Hörer es will!

 

 

 

 

„Man führe solch ein intensives Dasein - nach dem Motto: "Don't teach fascinate" -, dass man auch mit den Wedersachern immer auf Augenhöhe bleibt, dass man im schlimmsten Fall (ge)fragt (wird)." (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

„In meinem Land soll jeder nach seiner Fasson selig werden.“ (Der alte Fritz, ca. 1732)

Grundlage der Pressefreiheit; s. auch für Zusammenhänge der Akademie der Wissenschaften; ähnliches ist auch von dem französischen Philosophen, Voltär bekannt)

 

... oder frei nach Johann Wolfgang von Goethe: Ich lass einem jeden sein Bestreben ("Motivation"), um im Sinne unseres Geburtsrechts  zu leben - inscha'Allah, wie es viele tun, weil Der, Der den Ruf des Rufenden erhört uns - lt. Koran - in der höheren Ordnung gerecht zu bescheren verspricht, weil Er ...

Mühlenweg 38

48249 Dülmen/D


Basis-Wissen Glossar ...

Tel: 025949580

E-Mail: Ibrahim.Mueler@gmail.com

... Megathema-Pflege und ...

 

      "Es gilt Prioritäten zu befolgen, menschliches ist höher einzustufen; z.B. „Hygiene – Pflege des Darm“ - Mosaikstein - ist höherwertiger als rituelle Handlung – vgl. „Rituale“  ( ... ) - s. "Bilder 61, 223/2 und 1159"















 ... bereichernd durch Basis-Wisse,  Glossar und Vorsorge ...



.... stoße  Lernprozesse an, Brückenschläge mit Tiefenwirkung; mehr als nur ein Nachschlagewerk


Auszüge der Anregungen zum Mega-Thema Pflege – Appelle  auch an moralische Verpflichtungen – Vorsorge und  Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang



... erinnere u. a. an Zeugen, die für Neudeutsche Schlüsselwörter sprechen; da ist nicht nur ihre über 600 jährige Geschichte, sowie die deutsche Kultur- und Geistesgeschichte … von Kant über Goethe bis zu Erich Kästner wichtig; insbesondere der deutsche Dichterfürst bezeugte mit seinem „West-östlichen Divan“ großes Interesse und Respekt vor dem Islam und dessen Heilige Schrift, dem Koran – eine Tatsache, an die erinnert werden sollte in einer  Zeit, in der die Begriffe Islam und Koran überwiegend negative Assoziationen hervorrufen, gerade auch in Deutschland.



… 2014 war das Jahr der großen Gedenktage (der Erste Weltkrieg war vor 100 J., der zweite vor 75 J., Mauerfall in D vor 25 J.;  die Heilig Geist Stiftung ist seit 1414 ein Teil der Stadtgeschichte Dülmens; darf in diesem Zusammenhang einen von meinen persönlichen Jubiläen erwähnen: darf seit 10 Jahren „Ibrahim Müller“ als Pseudonym  nutzen



Gottergebenheit!

„Närrisch, dass jeder in seinem Falle

Seine besondere Meinung preist!

Wenn Islam Gott Ergebenheit heißt,

im Islam leben und sterben wir alle.“

(Johann Wolfgang von Goethe)


 

 

„Genus humanum arte et ratione vivit. = Das Leben des Menschengeschlechts besteht in der Kultur, und die Zukunft des Menschengeschlechts liegt in der Kultur.“ (Thomas von Aquin)


 

… man bedenke auch, dass beispielsweise Höflichkeit in Kulturen unterschiedlich interpretiert wird.



 

„Wes Herz voll ist, das geht der Mund über.“ (Matthäus 12,34)


 

… Obwohl der Sinn des Lebens eines der ältesten Rätsel der Menschheit ist … erkenne, dass nicht wir, sondern das letztlich Der über alles entscheidet, Der uns erschaffen hat; es ist allein Sein Vorrecht uns gerecht zu belohnen; wir können nur auf die letzte Sekunde unseres Daseins hoffen und uns bemühen …

  
 
 

„Man schweigt; nicht, weil man den Grundgedanken für bedeutungslos hält; es könnte sein, dass einem wegen der Tiefe der Herausforderung die Worte fehlen um Mitmenschen für Probleme zu sensibilisieren.“

(Frei nach Rumi, vgl. "Bilder 938 und 958/C)


 

 

… breite Daseinskämpfe zu Fragen der Verantwortung, der einen Endnote im Baukastensystem …


   
  

… mit Fehlschlägen, verschobenen, Situationen – situationsentsprechend  umzugehen sollte ( ? ) zu unserem Tagesprogramm gehören; d.h. man muss sich zu helfen wissen ...

(vgl. "Bild 271/B3")

 

Kurz und Gut:

 

„Im Leben eines jeden Menschen gibt es verhasste Dinge, von denen er später feststellt, dass sie ihm doch Gutes gebracht haben. Auch findet er, dass manche scheinbare Annehmlichkeiten ihm in Wirklichkeit Böses beschert haben. Es gibt viele Wünsche, denen man nachtrauert, wenn sie nicht in Erfüllung gehen, obwohl sich später gerade deren Nichterfüllung als Rettung Gottes erweist. Und es gibt zahllose Heimsuchungen, die einem arg zusetzen, die sich jedoch schließlich als Glück bringend herausstellten. Der Mensch sollte sich also ‚Dem Allwissenden’ anvertrauen."(Koranexegese von Qutb, vgl. im Koran 2. Sura, 216. Vers)

 

 

 

 ... für Präventionen, Optimismus ...


 

„So wetteifert miteinander in guten Werken...“ (Koran, 2:148)

 

 

… solange sich die Robotertechnik Schritt für Schritt dem Einsatz im Alltag (allein/schon im näheren Umfeld) des Menschen nähert, solange kann ein Optimismus nicht über betont werden ....


 … frei nach Bertold Brecht:

„Wer auf vielen Gebieten - Mischung aus Neugierde, Disziplin, Beharrlichkeit und Gottvertrauen - nicht kämpft, keine Eigeninitiative zeigt, hat auch in der letzten Instanz verloren ...“

 

 

"Es ist Neudeutsch sein Wirken mit glückbringenden Schlüssel-wörtern, beispielsweise mit Bismillah-ir-Rahman-i-Rahim und Alhamdulillah“ zu untermalen.

 

Diese sind ergiebige Sprüche; sie sind Teile der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes in einem einzigen Satz -

-  ist für nachhaltiges Motive so wichtig, wie u.a. Lesen das beste Mittel gegen Gleichgültigkeit ist.“

(Frei nach Theodor Fontane, vgl. „Bild 941,40/14“)


... für ihre weite Bedeutung google man; sie entstammen aus dem arabischen, hier bedient man sich aber der englischen Sprache; d.h. die englische Schreibweise ist maßgebend.

Notfälle zu berücksichtigen (vgl. "Bild 888/B2 und 271/B3) sind so nötig, wie der Kontext über das Wissen der Psyche und das Immunsystem; man kümmere sich um seine geistige Pflege (moralische Verpflichtungen) gerade so, wie es sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickelt …


 
 ... mit dem indischen Rechtsanwalt und Freiheitskämpfer, Mahatma Gandhi, 10.2.1869 – 30.1.1948:

 

„Je intensiver man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachsten Dinge die wahrhaft Größten sind.“… oder:

 

„Je intensiver man lebt, desto deutlicher erkennt man einfache Dinge, die wirklich nötig sind ...“ (vgl. „Bild 941/B3“)

 

 


… es heißt ja „Vivere militare est. = Zu leben heißt zu kämpfen“ … man weiß ja nie, was auf einem zukommt, und bekanntlich kommt sehr oft was Unerwartetes und vielleicht braucht man ja eines Tages gute Zeugnisse …


 

Es gilt nicht nur mit Ressourcen schonungsvoll umzugehen ...

... solange man sie sparen kann, wie man z. B. u. U. von der Hebelwirkung Nutzen gewinnen kann ...

... sondern man muss sich auf vieles vorbereiten ...

... weise ausdrücklich darauf hin: Bitte befassen Sie sich auch mit anderen Kerngedanken ("Nebenkriegszielen").


 

Der Leser möge zwar an vielen Stellen ( … ) mit und zu Ende denken, aber man stößt sehr oft an Grenzen; es sind auch  juristische Fragen zu berücksichtigen; wie dass die Grundlagen der Pflegeversicherung im Teil 11 des Sozialgesetzbuches geregelt sind.



Es ist richtig und wichtig, in die Zukunft zu sehen. Noch wichtiger ist es, sie zu gestalten. Denn Möglichkeiten im passendem Umfeld sprechen für das Ergebnis;  in speziellen Fällen sind Meinungen und Urteile der Experten nötig ... alles („Zeitaufwand“) aber in Maßen!



* * *

 

Vorwort


Dieser „... Glossar und …“, zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland möge meine Mitmenschen zur positiven Lebenseinstellung, Disziplin und Selbstbeherrschung ermahnend unterstützen; halte zur Geduld an ...


... nicht nur für die Klärung der Grundwerte (Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum, ethische Grundsätze, vielmehr geht es um Brücken zu bauen, um Völker einander näher zu bringen.

 

... kurz: „Völkerverständigung“), um u.a. für eine Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Verständnis zu werben; denn der Islam wird in Deutschland (häufig) verzerrt dargestellt, und leider bleiben pflegerische Aspekte oft auf der Strecke.


… gehe nachfolgend auf Begriffe, Wortbedeutungen etwas ein, evtl. Lücken der Allgemeinbildung möchte aber jeder für sich schließen; muss aber einiges richtigstellen; damit wir mit gleicher Sprache sprechen; damit  sie mit frischer Verpackung unsere Zufriedenheit steigern ....


… als da sind; erstens, manche Begriffe haben sich falsch Eingebürgert; und einige beruhen auf Vorurteile wie: „Zuckerfest, Mohammedaner … Zwangsheirat, Eherenmord“ (vgl. den Kabarettisten Hagen Rether u.a..)


Zweitens, „zwischen Ehrfurcht und Hoffnung“ … wie Sie wissen umschließen die Begriffe mehr ein, als bloße „Angst“, und/oder Befürchtung vor etwas …


Drittens, „Allah ist Der Eine und Der Ewige Gott,  Der den Himmel und die Erde  und das was dazwischen liegt erschaffen hat. Er ist Der Gott Adams,  Noahs,  Abrahams, Moses, Jesu, Mohammads und aller anderen Propheten, Friede sei über ihnen allen ... auch arabische Christen (Kopten, z.B. in Ägypten oder ..) benutzen das Wort … „Allah“


… zu diesem Punkt: Er definiert Sich u.a. mit Seinen 99 Eigenschaften; wie: Der Friede, Allsehnde, Allhörende, Allbarmherzige, Gnadenreiche, Geduldige, Gerechte, Der Liebende, Der Ruhmreiche …


 ... es ist ein sehr weites Thema … der Werteberreich vieler Muslime ist grob gesehen ein  Ausdruck für eine edle und aufrechte Haltung Gott (Allah, „Der den Ruf des Rufenden hört“) gegenüber; der Islam  besteht nicht nur aus einigen Mosaiksteinen wie „Menschenrechte und Gottesrechte“; er umfasst mehr als dem Verzicht auf Schweinefleisch und Alkohol: es sind andere Freiheiten, Prioritäten zu berücksichtigen ...


… eine andere Hochkultur, eine Lebensweise mit anderen Freiheiten

( vgl. z.B. "Bilder 1164, 941,6/S14") ...

 

  • … beginnen mit rechts, essen mit rechts, grüßen mit rechter Hand ... man richtet sich nach dem schwächsten Glied der Kette, einige andere Themenvorschläge: 1.Feste, Gedenktage, und/oder Anlässe … 2. „Religion und Gewalt - Gewalt überwinden“ … 3. Gedichte, und/oder Geschichten ...

... kurz zum ersten Punkt: „muslimische Feste unterscheiden sich von den Festlichkeiten anderer Religionen; man achtet besonders auf einfache Gestaltung, hinterfragt Zusammenhänge; pflegt (allgemein) eine kritische Haltung ... Feste sind Zeiten der Besinnung, des Austauschs von Glückwünschen und der gegenseitigen Besuche; natürlich mit Geschenken, um Hoffnungsvoll da zu sein.


... es ist (stets) an der Zeit, immer Maß zuhalten und sich zu vergegenwärtigen, dass wir schwach erschaffen sind; es ist menschlich Fehler zu machen … wir dürfen nie vergessen uns (auch im weitesten Sinne) zu entschuldigen - das Gebet, Dankbarkeitsübung bietet einem eine Gelegenheit sich (auch) bei Dem um Nachsicht zu bitten, Der den Ruf des Rufenden hört.


… um Mitmenschen auf die geistige Pflege - jede Situation geduldig und gelassen zu erfahren, zu ertragen - aufmerksam zu machen …


Das Gedenken an den Wechsel der Welten sollte einem möglichst immer ermahnen aktuell zu bleiben; gerade so, wie man an allen Fronten des Lebens die Zielstrebigkeit der Mitmenschen unterstützen sollte ...


 

„Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken; stünde De einen und einzigen Gott, nicht die schönsten Namen (99) zu, wir könnten göttliches nie entzücken.“

(frei nach Johann Wolfgang von Goethe, vgl. in der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten, z.B. 59. Abschnitt, 22. bis 24. Vers ...

– vgl. „Bilder 5 ... “)

* * *
 ... weil „Information und Aufklärung“, Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man sie nie abschließen; die Recherche und das Verknüpfen der Ideen meiner Texte ...

 

* * *

Was könnte uns wichtig seien …


sicherlich gibt es viele Gemeinsamkeiten auf die man aufbauen sollte; aber auch Unterschiede, Gegensätze …

 

… auch darüber weiß „Der Bereicherer“ besser Bescheid; wie Er uns später richten wird …


Letzten Endes lässt sich die Suche nach fundiertem Wissen nur gerade so abschließen, wie das Laserlicht mit seinen einzigartigen Eigenschaften bei Heilprozessen hilft. …

 

… die Scham- und Erinnerungs-kultur hat für viele eine ergänzende Funktion; steht für das Maß einer guten Herzensbildung, für ein Kulturbewusstsein im Sinne der Integration und im Sinne der Völkerverständigung ...

 

... solange wie Johann Wolfgang von Goethe, dem es recht war, seinen „West-östlichen Divan“ in Anleh-nung an den Koran zu dichten ...


... weil unsere Präsens bekanntlich viel zu kurz ist, um alles selbst zu gestalten …

… auch wenn vieles nicht neu ist, ist es nie zu spät manches (abermals) zu überdenken ....


… solange es sinnvoll, effektiv und produktiv ist, mit dem Stand der Technik des jeweiligen Metiers gewinnbringend umzugehen; oder solange Pflanzen ebenso wie Insekten ein ausgefeiltes System haben, über chemische Signale miteinander zu kommunizieren und Informationen aus der Umwelt aufzufangen …



Man darf die geistig-moralische Pflege (Steigerung der Selbstwertgefühle) - muss sich nach Schiller der Liebe liebend vertrauen (Mut zur Selbstverantwortung) - die innere Ruhe = Erholungsphase nicht völlig lassen, wenn man sie schon gänzlich nicht einhalten kann.



…wie einige weitere Gemeinsamkeiten


"... man trainiere seine Geduld; übe dies in der (Erfolgs)Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird  ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache ...

... dies möge zu ausgewogenen Dialogen – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. …

... richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. muss man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema …"

(vgl. mit dem Optimierungsversuch in den "Ergänzungen/Lösungsvorschlägen")

 

... und:

… man trainiere seine Geduld, die Selbstreflektion; übe dies (maßvoll) in der Lern-Gesellschaft (dritter Lebensphase) aus, in der Bereicherung mit Leistung oft verwechselt, und Egoismus leider zum Zentralprinzip allen Handelns erklärt wird ... bin angesichts der vielen Übel der Welt zufrieden, wenn der, der meine Texte „Studien - gelebte Kreativität - im Sinne der Völkerverständigung“ aufschlägt und sie liest; was er in seinem Kopf damit treibt, wie er sie versteht – oder missbraucht -, ist seine Sache; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären; über meine Art die Schulmedizin zu ergänzen; Möglichkeit die Selbstheilungskräfte zu aktivieren; seine Schwächen zu bekämpfen, eine aktive Erfahrung, bzw. Umgang mit den Welten pflegen … dies möge zu Dialog – zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein einladen und Denkanstöße, zum guten Willen aller Menschen geben. …

...  richte die Blicke auf das Wesentliche, vermeide ein Übermaß, z.B. muss man den Ansporn so steuern, ohne sich dabei zu überheben und zu verscherzen … arbeite an sich, schärfe sein Selbstgespür; wie beispielsweise Erfahrungswerte an Bedeutung gewinnen, wenn man älter wird; oder;  solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist die Grundstimmung der Dankbarkeit und Gegenseitigkeit ein aktuelles Thema oder wie:

„Die, die gute Werke tun wollen, sollen sich um sich selbst kümmern, denn es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die eigene Seele zu verlieren.“  (145. Kapitel, „Das Büchlein des Elias“, „Das Barnabas Evangelium“; vgl. im Koran, 2:44) … oder … „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“




 … es gilt nicht nur Kulturgemeinsamkeiten zu entdecken, vielmehr sollten wir voneinander lernen


… wir können und sollten voneinander profitieren; beispielsweise sollten wir unsere Stärken an passender Stelle anbringen ...

 

Muslime (sollten) sich z.B. im gemeinschaftlichen Gebet nach dem schwächsten Glied der Kette richten (vgl. "Bild 736/B2") … im Christentum ist ehrenamtliche, seelsorgerische Besuchsdienste in Krankenhäusern (auch) ein Bestandteil ...

... gehören bei denen genauso dazu ... wie die Reiseübelkeit zu einer Schifffahrt.

 

Die Katholische Kirche kennt insgesamt 7 Sakramente (Firmung, Buße, Letzte Ölung, Priesterweihe, Ehe). Die ev.-luth. Kirche kennt … soviel ich weiß … nur zwei  ...???


der Islam ... die Scham-, Hochkultur …


... besteht nicht (nur) aus dem Verzicht auf Schweinefleisch und den Produkten daraus, sowie auf Alkohol; man achtet nicht nur auf die Ernährung … man muss mehrere Aspekte berücksichtigen; dazu gehört auch die geistige Pflege (ein Fitnessprogramm fürs Gehirn) ...



 

 

10 Gründe, die für die geistige Pflege ( … ) sprechen:


... wer als Kind und Jugendlicher die geistige Pflege erfahren hat, ist zwar als Erwachsener ein selbstbewusster und kritischer Mitmensch; aber man muss dies immer wieder ausüben ...

  1. … um nicht in den Bankrott zu schlittern;

  2. … sowohl für diese Welt, als auch für das Leben nach dem Tode eine Harmonie wünschen;

  3. … erkennen, dass gute Taten böse Praktiken tilgen;

  4. … mit Gottvertrauen den inneren Schweinehund überwinden; Kampf gegen seine persönliche Neigung führen;

  5. … dass unser Schöpfer und Erhalter keiner Seele mehr aufbürdet, als sie zu tragen vermag;

  6. … sich eine Dankbarkeit anzueignen, die mit einem maximalen Wissen verknüpft ist, das die Notwendigkeit und den Umgang mit den Gütern der Welten in harmonischer Weise erschließt;

  7. … Krankheiten an der Wurzel bekämpfen (vgl. "Bild 177/B3"); sich Hilfe von dem erbitten, Der den Ruf des rufenden hört;

  8. … sich eine Quelle für Bewältigung zu erschließen;

  9. … dass es besser ist, mit Verstand und ethisch zu handeln;

  10. … Selbstkritik üben; weder Rechte einfach missbrauchen, noch darf man die Vorsorge auslassen ...

… Es gehört ganz schön viel Kraft, Mut und Ausdauer dazu, sich auf „Den Gütigen, Den Großzügigen“ zu vertrauen … versuche daraus immer wieder ein unerschütterliches Selbstbewusstsein zu gewinnen …


… man muss aus jeder Situation das Beste machen; immer auf seine Stärken konzentrieren und sich vergegenwärtigen, dass es immer Schlimmere Tragödien gibt.


… man lerne sich einander besser kennen und einige sich gegebenenfalls auf eine „Hausordnung” …

 

Und ... erinnernd an die Tugend von vor drei Jh., wie: Ehrlichkeit, Höflichkeit, Ehrgeiz und Zuverlässigkeit; möchte man den „zivilisierten Umgang mit dem Islam“, (auch) von den Preußen lernen ... um sich selbst zu finden ... 24.1. Jubiläum des alten Fritz ... s. der-alte-Fritz.de


  • Muslime glauben an Allah und an das, was herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Mose und Jesu gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. (vgl. 2:136)

  • … lt. Koran ist vor Dem, Der den Ruf des Rufenden hört derjenige am angesehenste, der am ehrfürchtigsten ist; es gibt im Islam kein auserwähltes Volk

  • Ausnahmslos jeder, der sein Geist mit guten Vorsätzen trainiert und sein Selbstwertgefühl steigert, wird immer zur Schatzkammer des Erfolges gelangen …

  • Muslime wünschen sich Gutes von unserem Schöpfer und Erhalter, sowohl für diese Welt, als auch für das Leben nach dem Tode.

  • Muslime glauben (auch) daran, dass dort jeder – ausnahmslos jeder – seine gerechte Belohnung bekommen wird, und dass wir dort darüber gerichtet werden, wo wir uneins waren.


... Gottvertrauen erfordert eine Maßnahme –


„Zuerst binde dein Kamel an, dann vertraue auf Den, Der uns näher ist als unser Halsschlagader.“ (Hadith, vgl. "Bild 724/B2)


  • … erwähne  hier einige Gemeinsamkeiten (ohne auf Einzelheiten näher einzugehen) hier das Gebet und (Selbstdisziplin z.B. durch Fasten) ...


„O die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren, Auf dass ihr (Allah) fürchten möget.“ (Koran, 2:183)


„... Wahrlich, das Gebet hält ab von Verwerflichem und Abscheulichkeit. Doch Allahs zu gedenken, das ist das Höchste. ...“ (29:45, vgl. "Bild 736/B2")


  • Der Koran wurde zwar vor über 14 Jahrhunderten für die gesamte Menschheit offenbart; man pflegt in der Republik, im Land der sprichwörtlichen Gründlichkeit einen intensiveren Kontakt - strukturierten Tagesablauf erst seit dem Preußenkönig, Friedrich Wilhelm, der Große., ca. seit 1732. Zeitzeugen, z.B. „mohammedanischer“ Friedhof in Berlin; auch Moscheen in Schwetzingen (Heidelberg)…


… die aufbauenden, glück-bringenden neudeutschen Schlüsselbegriffe gibt es hier seit ... ein fester Bestandteil in Europa seit Robert von Ketton, um 1143 …


… er wurde vor über 14 Jh. für alle Geschöpfe offenbart, und bietet in erster Linie die monotheistische Lebensweise als Alternative; stellt die Vernunft in den Vordergrund, und ehrt das Wissen, bzw. die Wissenden und missbilligt die blinde Nachahmung ...


... er beinhaltet auch, dass man Toleranz und Achtung gegenüber Andersgläubigen aufbringt.


  • Es liegen also auf vielen Gebieten viele Erfahrungen vor ... Niemand, der sich auf den Weg macht, muss seine Kraft damit vergeuden, Herausforderungen der Pflege über Versuch und Irrtum neu zu entdecken ...


  • ... bitte die Botschaften des Koran nicht mit Sitten und Gebräuchen von ... Ländern verwechseln!

 

 

Glossar, Vorsorgehinweise und allgemeine Informationen (Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang), und einige aufbauende und glückbringende „Schlüsselwörter“.


Es ist Neudeutsch seine Taten mit glückbringenden und aufbauenden Schlüsselbegriffen, beispielsweise wie mit „Subhanallah,  und Astagfirullah“ zu untermalen. Mit „atmenden“ Begriffen,  Teilen der Hilfen eines ganzen Buches kann man endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes in einem einzigen Satz erfahren gehören ebenso zum guten Ton, wie:  ...“

(Frei nach Theodor Fontane)


Muslime umschreiben mit aufbauenden … dass man aus jeder Situation etwas Positives abgewinnen muss; man beschreibt mit einem Wort das weite Feld seiner Empfindungen und der Zufriedenheit; stellt sich auch gleichzeitig vor, dass es immer Schlimmeres gibt und dass in allem ein Segen sein kann …


Zum Bereich der „Hygiene“: Die Pflege nach dem Ausscheiden ist eines der Bestandteile – ein Thema für sich; eine sehr wichtige individuelle (ist med. notwendig) Handlung, Ärzte wissen um die Bedeutung der „Nachbehandlung“ - „Tahara“ = Gesundheitspflege = (Duschbad mindestens des After nach dem Stuhlgang mit Seife mit anschließendem trocknen ... Reinigung als Bestandteil des Toilettengangs) … s. „Bilder 61/B1, 223/B2, B3 und 1159, 1160,2 ...“,  es gibt zwar Alternativen, aber:

„Feuchtes Toilettenpapier: Vorsicht Allergie!
Marburg (dpa) - Feuchtes Toilettenpapier kann bei häufigem Gebrauch allergische Kontaktekzeme an Po und Händen verursachen ...“ (netdoctor.de)



... schließlich erleichtern nicht nur Telefone mit extra großen Tasten den Alltag älterer Menschen; dies ist ja auch nicht die einzige Antwort auf den demografischen Wandel ... sondern „Lösungsvorschläge“ (s.u. Ergänzungen!b, man beachte  den Werteberreich mit anderen Freiheiten …


... für weitere Definitionen,  des „Ghusl“ ... s. „Bilder 61 und 223/B2, B3“, „Stuhlgang“, und im Netz, z.B. www.islam-pedia.de ...


… da sie eine sehr weite Bedeutung haben, ist  jedem eine Selbstrecherche z.B. durch googln zu empfehlen.


... um hier eine Bertoldsche-Frage aufzugreifen: „Sag, wie hältst du’s mit der gesellschaftlichen Wirkung?“

… in der Hoffnung nach mehr Effizienz durch den Glauben an die höhere Ordnung ... „∞“

 

... damit auch Perspektiven wachsen können, müssen Zeitabschnitte  im Google-Zeitalter permanent aufgearbeitet werden; die Zukunft ist nicht zuletzt deshalb ethisch …

 

***

 

Fest steht, dass sich die Zeiten ändern und alles um uns herum auch; aber, man bedenke, dass sich Technik in den einzelnen Kulturen nach Inhalten und Zielen anders entwickelt hat … und wurde sie nicht mit anders gearteter Intensität betrieben?


… so, wie Systeme an vielen Vorgängen miteinander verzahnt sind, der Mangel eines Rädchens die Gesamtausgabe beeinflussen kann, das wir im selben Bot sitzen, so sehr sind auch die Erkenntnisse der Gemeinsamkeiten wichtig  .. .


Der Islam beruht auf 5 Säulen; besteht aus 6 Glaubensartikeln …

... diese sind in der Zusammenfassung ...


  1. Muslime glauben an Allah (t), Den Einen und Einzigen Gott, und bezeugen dass Muhammad (s) der Siegel der Propheten ist,

  2. Das Gebet - Salah, Das Gebet der Muslime, ein Bedürfnis („Gestaltungsmöglichkeiten“) ist notwendig, um mit jeglicher Informationsfülle sinnvoll und effektiv umzugehen, dem Multitasking, Stress zu begegnen;  braucht sich nicht so zu bemühen, bzw. zu trainieren, wie Sportler, die sich mit Haut und Haaren dem Verkaufserfolg ihres jeweiligen Sponsors widmen …

  3. Die Fastenzeit (Ramadan – Grad? - Zeit der Reinigung, der Rückbesinnung; man übt in allen Dingen Anspruchslosigkeit, kontrolliert seine Gewohnheiten …,

  4. Das Recht der Armen und der Bedürftigen (Zakah, Ein – privates - Instrument für die Gestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen ... „Verteilung der Güter, und Mittelpunkt der Bedrängten“),

  5. Die Pilgerfahrt (Hadsch, zum Gebetshaus, des Propheten Abraham ... man darf auch diese Säule flexible gestalten; aber stets zwischen den Polen …


… außerdem: „Durch bloße Lehren sind nie die Menschen zu bekehren: Das gute Beispiel prägt allein der Lehre Sinn dem Herzen ein.“ (Friedrich von Bodenstedt) … oder: „Don’t teach, fascinate!“


„Der Ramadan ist der Monat der Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten; da soll man die Tage möglichst mit höherwertigen Dingen verbringen; auf Prioritäten achten ... beispielsweise so, wie Der Schöpfer, Erhalter und Gestalter, Der in Seiner unendlichen Kreativität auch der unvorstellbar größte Künstler ist - wir erleben beispielsweise die Natur überall in verschwenderischer Fülle frisches Grün; den ersten starken Farbakkord dazu; das gegen Ende April; das Auftauchen der gelben Blumen ...“



Es gilt – bei allen Punkten – die Seele und den Geist (das Wesentliche) zu beachten!

 

„Ob und wie man die Denkanstöße (‚Bewusstsein der Verantwortung‘) einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen. „Der ewig Lende, Der Lebendige“ ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet – wie z.B. mit geistiger Erfahrung (an ein Wechsel der Welten), Grundlage allen Glaubens

 

wobei sich jeder die (jenseitige) Gerechtigkeit erkämpfen kann -, sondern dies hängt davon ab, ob man z.B. wie bei Krankheiten nicht die Symptome, sondern die Ursachen bekämpft.“ (vgl. „Bilder z.B. 177/B3“)


... wie man bei allem tun und lassen unsere Abhängigkeit von Dem nicht vergessen darf, Dem die schönsten Namen zustehen ... also, wie man weiß, so hilft alles Jammern (auf dieser Welt) nicht; wir müssen jede Forderung mit guten Inhalten füllen ...


„… Gottesdienstliche Handlungen; spirituelle Dimensionen, physikalische Gesetze mit ihren Zusammenhängen ...“

 

Dabei ist nicht nur die zweite Säule des Islam angesprochen. Dieses Bedürfnis (Pflichtgebet) ist eine Frage, die jeder selbst zu verantworten hat. 

 

also nach dem Motto: „So vollständig (und so regelmäßig) wie möglich, und/aber so viel wie nötig; oder; man muss und darf  flexibel sein, Gegebenheiten berücksichtigen und diese situationsentsprechend (Einzelfälle sorgfältig abwägend) gestalten.“


… man kommt Sündenfrei auf die Welt … und begeht diese evtl. später … der Mensch kann (vorübergehend) aber auch engelhaftes vollbringen … nur wir Menschen haben einen freien Willen; darin unterscheiden wir uns von denen und mit ihnen können wir nicht konkurrieren …

 

… unsere Hoffnung wird z.B. in einem Punkt der 6 Glaubensartikeln unterstrichen … Hoffnung auf Vergebung

… daneben messen wir (Muslime) dem Brot, Grundlage unseres Lebens eine sehr hohe Bedeutung und Wert bei.

Im Jüdischen und im christl. Glauben ist Brot sogar ein Symbol für das Leben; beispielsweise in Vaterunser:


„Unser tägliches Brot gib uns heute ...“… zeigt seinen außergewöhnlichen Stellenwert.


Aber, leider hat dies in letzter Zeit in Deutschland an Bedeutung verloren … beklagenswerter weise wirft man es (meist)  ohne Grund auf den Boden ...


„Make things easy, don't make them difficult;

give glad tidings and don't chase away.” (Hadith)


Die hohe Bedeutung des Brot gilt bei allen Muslimen der Welt – immer - weit über seinen Wert als Nahrungsmittel.

 

Es gibt auch Unterschiede bei Muslimen; diese sind aber von Gebräuchen und Sitten bestimmt …


... sie haben mit den Basics an sich nichts zu tun; alle Muslime kennen nur einen Koran und alle sind sich bezüglich der Säulen und Glaubensartikeln einig …


... es gibt (häufig auch noch) regionale, politische Unterschiede.


... dies kann man bei der Ausübung der fünften Säule, der Pilgerfahrt nach und in Mekka beobachten …


... Es geht nicht um Beweise, welche Überzeugung die Bessere ist; noch geht es um die Frage, ob die Barmherzigkeit für die Welten weltumfassend ist, ob er alle Menschen anspricht, ob sich ein Volk als auserwählt sehen darf; oder ob die Hoffnung zuletzt stirbt ...

 

... zu dem ersteren möchte ich sagen: Die Frage der Rituale möchte jeder für sich beantworten ...

Zu dem letzteren fällt mir ein entstelltes Gedicht von Hebel ein:


„Hab Achtung vor jedem Gottesbild; so, wie Er uns verborgen ist; pflege auch dann Deinen Geist so regelmäßig wie möglich, wie Du Dich mit dem Keim in Dir zu aller Höchstem erkämpfen kannst.“ (vgl. „Bilder“)


… trage sowohl die Grundstimmung der Dankbarkeit mit einem wachen ethischen Bewusstsein aus, erweitere aber dabei seinen Blickfeld für Zusammenhänge …


…  um es mit Johann W. von Goethe zu sagen:

 „Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch.“


… könnte angesichts der überwältigenden Komplexität zum Verständnis unserer Hirnfunktion eine Welt des Friedens, ohne die Zufriedenheit existieren …


… wenn man glaubt, dass allein die vielen esoterischen Experimente die koranische Christologie reflektieren, den Blick - für das Wesentliche - schärfen können ...

... um manches mit Albert Schweitzer (Arzt und evangelischer Theologe, 1875 – 1965) zu sagen:


„Wer glaubt, ein Muslim zu sein, weil er die Moschee besucht,  irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht“; schließlich muss ja niemand eine Kuh kaufen, wenn er nur Milch trinken will; und natürlich sich nicht wie eine Kuh fühlen.


… solange Frankfurt, die Mainmetropole sich in Deutschland nicht nur als Finanzmekka einen Namen macht, sondern auch beim Thema Hightech-Gründungen an der Spitze im Land der Ideen steht ... gebe nachfolgend eine Endnote, eine zusätzliche Erklärung:

 

„Wer sich seiner Naturveranlagung entsprechen will, muss sich sehr stark zurücknehmen, und ihn durch Verzicht („Opfer“) in anderen Lebensbereichen (Genügsamkeit, Vorrechte, Güter und Gewohnheiten) meistens hart erkämpfen, um sein Erfolg und die Notwendigkeit für den Umgang mit den unschätzbaren Möglichkeiten der Welten in harmonischer Weise zu erschließen.“



 

… Wenn es Yusuf Islam (2006?) recht ist, seine Grunderfahrung von da fortzusetzen, wo Cat Stevens 1978 aufgehört hat, warum sollte der demografische Wandel nicht z.B. in dem Bereich sein, wie sich Hans Küng der Vision „Frieden“ widmete?

 

Ob Robert Ketton (1143, erster Übersetzer des Koran in Europa), Georg Sale 1734, Martin Luther (2017 werden 500 Jahre vergangen sein, seit er mit seinem Thesenanschlag die Reformation auslöste), oder Karl Rahner (1904 – 1984) es für notwendig erachten, sich wegen der Weltoffenheit des Glaubens im Grab umzudrehen, oder ob der Theologieprofessor Gerd Lüdemann, seit 1983 Professor für Neues Testament und der Tradition der historisch-kritischen Erforschung der Bibel


... weiß es nicht zu sagen … aber Derjenige, Der den Ruf des rufenden hört. weiß es am besten  …

 

 

 

Im Sinne der Pflege, einiges zur Vorsorge (s. auch Texte der Ergänzungen)

 

Auch dies ist ein anspruchsvolles Thema; man kann das nicht mit wenigen Worten abhandeln, aber …


„Es gibt in dieser ‚Ordnung‘ zwei Dinge, die ihren Wert steigern, wenn man sie teilt; erstens die Liebe zu „Dem Ruhmreichen“ hat und zu seinen Mitgeschöpfen; letztere ‚Hingabe‘ darf der ersteren nicht zuvorkommen; und zweitens Wissen.“


***
 

Weitere Anregungen zum Mega-Thema ‚Pflege‘“


Die theoretische Diskussion ist müßig, im Leben muss man meistens das Wesentliche sehend handeln, den Weg zum Ziel konsequent und zielstrebig gehen ...


... solange die meisten Menschen mehr Aufmerksamkeit brauchen, als sie verdienen, wird jeder in der höheren Ordnung das vorfinden, womit er in seinem diesseitigen Leben gerechnet hat; denn Der, Der die Gesamtheit sieht und beurteilt ist von unserem tun und lassen nicht abhängig.


… in einer immer komplexer werdenden Welt; solange Freiheit der Schlüssel jeder humanen Entwicklung ist, sollte man doch nach dem Vorbild der „Natur“ reparieren (Prinzip der Wundheilung) … müssen nicht manche Materialrisse, Kratzer oder Korrosionslöcher (z.B. am Flugzeug, Raumschiff) sofort behoben werden?

 


unbeschwerte Teilhabe am Dasein, z.B. mit altersgerechter Technik „Wir sind uns den vielen Wohltaten des einen und einzigen Gottes oft nicht so bewusst, dass wir Ihm in gebührender Weise unsere Dankbarkeit erweisen; merken dies jedoch erst später, wenn wir gezwungen sind das Eine oder das Andere anzuwenden.“ (frei nach Ugur Akkafa, vgl. „Bild 837/B“)


… um sich nicht nur geistig fit zu halten, sondern um mit dem Erfolgsbaustein - für beide Welten - zur dauerhaften Entschlossenheit zu gelangen ist die geistige  Pflege notwendig ... die pauschale Opferbereitschaft - nicht nur auf Widerwärtigkeiten, wie Angst, Hunger und Entbehrungen - auf die Triebkraft für Moral und Charakter widerspricht dem Ausdruck unseres Herzens … unserem Geburtsrecht.


Es liegt also auf der Hand sich mit aktuellen Themen für die Frage nach dem zukünftigem Leben entsprechend den Ereignissen zu beschäftigen ...


Leider ist das spirituelle Leben in unserer so selbstkritikarmen Zeit voll vagabundierender Ängste eine noch immer sträflich vernachlässigte erfolgsstützende Maßnahme ...


Wie man weiß gibt es Diesseits keine Börse für steigende und fallende Wertschätzung der Religionen; man sollte sich fragen: Ist der Vollzug religiöser Überzeugung (ein akademisches Modethema mit hoher medialer Aufmerksamkeit, oder ein Orientierungswissen?), für den Menschen da, oder umgekehrt?


… haben wir nicht genügend Gründe unsere Verpflichtungen zu prüfen, sensibel zu sein?


Ein zentraler Grundsatz des juristischen Denkens ist zwar, dass Tugend vor Strafe nicht schützt …


… aber dieser Bedacht kommt in einem Ausspruch des Propheten Muhammad(s) wie folgt auf den Punkt:


„Wahrlich, die Taten sind entsprechend den Absichten, und jedem Menschen steht das zu, was er beabsichtigt hat ...“ (Buharry, Muslim)


Das heißt, dass „Der Inhaber der Souveränität“, unsere Fehler auch dann zu verzeihen bereit ist, solange wir die Möglichkeit haben uns zu bessern …


… schließlich hängt ja eine Tat, ob sie gut oder schlecht ist (oder war) auch nicht von der Zeit und dem Ort, sondern von der Strategie (Absicht) dahinter ab.


... oder, wie es der Prophet Muhammad (s) in einem seiner Aussprüche auf den Punkt bringt, um mit einer Frage diesen Hadith aufzugreifen: Wie viel Freundlichkeit, oder Zivilcourage kann der Mensch vertragen, wie viel braucht er und wie muss sie seien?


… Man kann die Frage auch erweitern; man müsste sie im Zusammenhang mit Gefahren ( ? ) diskutieren; und:

 

... wie Johann Wolfgang von Goethe, dem es recht war, seinen „West-östlichen Divan“ in Anlehnung an den Koran zu dichten; z.B. seine Verse nach der 112. Sura, die die Einheit Gottes zusammenfasst:  


„Gott ist nur Einer, Ein Einziger, reiner, Hat nicht gezeugt, Und ihn gezeugt hat keiner.“


… gerade so, wie man wissen muss, wo welche Information zum richtigen Zeitpunkt abrufbar ist“

(Frei nach Johann Wolfgang von Goethe)

 

… denn wer an Gottvertrauen denkt  ... (s. w. in den Ergänzungen!)

 

... last but not least: „Wie gut, dass Religionsverhältnisse uns zwingen, zu erkennen, dass der Inhalt der Botschaft von Dem Einen, Einzigen und Gott stammt, und ein einziges Ziel hat; die Rechtleitung und Sein Mahnruf an alle Menschen; oder:

‚Es geht um praktische Philosophie im besten Sinne.‘“


… denn wer an Gottvertrauen denkt, hat selten die Bereicherung auf dem Schirm - „Hasbinallahu-wa-nimelwakil“ (Allah suffices us for everything and He ist the most excellent guardian) – erfordert auch Maßnahmen und entsprechendes Rüstzeug …  

... wie es an der Zeit ist, uns für unsere Mängel, die zur Hoffnungslosigkeit führen könnten um Vergebung zu bitten; daher dürfen wir nie vergessen uns zu entschuldigen; manchmal müssen wir dies (auch) direkt bei Dem tun, Der den Ruf des rufenden hört.

 

***

Ergänzungen für einen größeren Zusammenhang, wie für die Patientenverfügung  für muslimische Heimbewohner. (s. Beispiele!)



Zum Beispiel ist ein schriftlicher Vertrauensbeweis nötig, um die Patientenverfügung zu ergänzen und Patientenrechte zu stärken, vgl. Patientenrechtegesetz; zumal der demografische Wandel eine schriftliche Aufmerksamkeit, ein Meilenstein der Erfolgserlebnisse erfordert; inscha’Allah von ähnlicher Dauer und Nachhaltigkeit, wie es nötig ist, sich Geistig zu stärken und wachsen

 

…"Wer in diesem Leben (Spannungsfeld) nicht kämpft; keine Eigeninitiative zeigt, weder seine Zukunft gestaltet, noch ganzheitliche Heilung anstrebt; so, wie es an der Zeit ist, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir geistigen Wachstum brauchen und unsere Beweggründe checken müssen, verzichtet auf den Ausgang der letzten Instanz. Erfolgserlebnisse dürfen nicht ausbleiben; man muss sie aber nicht nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener." (frei nach Bertold Brecht)

 

 

 

... man analysiere Stärken und Schwächen, und überdenke ständig seine Selbstverpflichtungen, definiere seine Schwerpunkte immer von Neuem; aktiviere Selbstheilungskräfte; beziehe eine aktive Form der (Selbst)Verpflichtung, bzw. sei im Umgang mit den Welten (und/oder geistiger Erfahrung) achtsam (Vorsichtig! … s. "Bilder ...)

 

… beschäftige sich mit dem Prinzip Hoffnung und Ehrfurcht; der sinnstiftenden Ressource Religion und Philosophie …


„Das Gedenken an den Wechsel der Welten ermahnt uns Muslime, möglichst immer aktuell zu bleiben.“ Gerade so, wie sich jeder die jenseitige Gerechtigkeit – schon im Dasein - erkämpfen kann; solange einem Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und einem Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse (auch) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ...


Da letzten Endes Informationen, Schlüssel zur Bewältigung von Fremdenhass und Zukunftsangst sind, sollte man sich der Weiterentwicklung kultureller Herausforderung stellen, sich ein Kulturbewusstsein aneignen; bekanntlich beruhen Entscheidungsprozesse auf Wissen, Ziele und Informationen ...


At Last, but not at least sei hinzugefügt, dass man Studien (Schriftstücke) hinterlassen sollte, um nicht nur anderen über seine Person und Werteberreich (spiritueller Hintergrund) zu informieren; sondern, man sollte Höhepunkte und Erfolgserlebnisse als Hobby so lange betreiben, wie der Schutz jeglichen Daseins Richtschnur unseres Handelns bleiben  muss – inscha’Allah = so Der Eine und Der Einzige Gott will!“

 

***


Die Religion ist es, aus der wir eine Berechtigung unseres Daseins, unsere Rechte und Pflichten, unsere Denkweise, unser Benehmen schöpfen; sie ist der maßgebende Faktor, der über alle unsere Eigenschaften,

… die zu orientierende Richtung vorgibt, und uns auf vielen Ebenen hilft ... obige Zeilen dieser PR-Arbeit, zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland mögen meine Mitmenschen zur Disziplin und Selbstbeherrschung ermahnend unterstützen.


Sie mögen die Dialoge der Religionen solange fördern, solange der Poesiespruch nach Goethe gilt:

„Edel sei der Mensch hilfreich und gut.“


... oder solange ein Ausspruch des Propheten Muhammad (s) seine Gültigkeit hat:

 

„Wer  sich bei seinen Mitmenschen nicht bedankt, der erweist sich auch Dem, Der außerhalb von Zeit und Raum existiert gegenüber als undankbar.“


  • Ist ein Vogelkonzert nicht beruhigend?

(vgl. z.B. "Bilder, z.B. 105/B1")

 

… solange man optimistisch in die Zukunft blicken kann, darf man seine positive Einstellung zu ‚Ehrfurcht und Hoffnung“ (Geflecht aus interner und externer Kontrolle),  nicht grundsätzlich verändern …


„Warum sollten unsere Bedürfnisse ( … ) die Herzen nicht stärken, wenn wir schon einen freien Willen haben?“

(frei nach Arthur Schopenhauer)

... es gibt viele Gründe auch für diese Fürsorglichkeit:


  • … wie es nötig ist, über ein gewisses Handwerkszeug zu verfügen, ein Erfahrungs- und Anwendungsfeld zu haben, um manches selbst zu erleben und es zum richtigen Zeit und Ort einzusetzen;


… obwohl man in relativ friedlicher Balance leben kann, wenn man miteinander rücksichtsvoll - geduldig – umgeht … (Appell - vgl. „Bild 84/B2“)


„Und sucht Hilfe in Geduld und Gebet; dies ist wahrlich schwer, außer für die Demütigen ...“

(2. Abschnitt, 45. Vers)

… ein bisschen Exegese:

„Das arabische Wort ‚Sabr‘ trägt so viele Bedeutungen und Schattierungen in sich, dass diese sich unmöglich in einem deutschen Wort zusammenfassen …“

... und zwar solange, solange Roboter neben kraftvollen Aufgaben in der Produktion zunehmend auch feinfühlige Arbeiten übernehmen ...

... ist gerade so nötig, wie Wissen Voraussetzung für Fortschritte in der Wissenschaft, Technologie und Kommunikation wichtig ist.


… so, wie „Der Gnädige, Der Wohltätige, Der Mitleidsvolle“ in Seiner unendlichen Kreativität auch der unvorstellbar größte Künstler ist - wir erleben beispielsweise die Natur überall in verschwenderischer Fülle frisches Grün; den ersten starken Farbakkord dazu; das gegen Ende April; das Auftauchen der gelben Blumen. Die Pflanze hat in Deutschland den martialischen Namen Löwenzahn.


Stell Dir vor, im Dschungel der Medien ist Demut ein rares Gut; kein Interesse beim gestalten der Zukunft in dieser Welt; bedeutet nicht nur, dass man auf jegliche Erfolgserlebnisse verzichtet; auch auf die, die in der letzten Instanz wichtig sein könnten …


… von daher: Es ist keine hohe Kunst Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter bleiben zu wollen? - Vielmehr besteht sie darin, seine Stärken so zu üben, dass man davon auch was in der höheren Ordnung hat.


… von daher ist es keine Kunst Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter bleiben zu wollen; vielmehr besteht  dies darin, seine Geduld zu trainieren, dass man davon auch was in der höheren Ordnung hat.

 

Lernmöglichkeiten – welche Prozesse könnte der demografische Wandel erfordern;  Auf- und Ausbau der Vertrauenskultur …

 

„Religion ohne Wissen ist blind – Wissen

ohne Religion ist gelähmt.“ (Albert Einstein)


... kann leider, weder zum weiten Feld menschlicher Beziehungen bei vielen Möglichkeiten weder was bewegen, noch mag ich mit meinen Denkansätzen ausgewogen beackern ... kann also nicht alles abhandeln – und wenn ich das machte, fände sich immer noch jemand, der ein Detail vermisste.

 

Diese PR-Arbeiten, zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland mögen Interessierte effektiv unterstützen; sie mögen Dialoge mindestens solange fördern, solange tugendhaftes Verhalten ein Titel verdient; dürfen weder - dauerhafte - Erfolgserlebnisse, wie auch Kampfgeist (Pflichtbewusstsein) ausbleiben …

… noch darf man sie nur in dieser Welt erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern auch in jener; gerade so, wie man gute Argumente für Erfolge braucht ...


… die technologisch hoch entwickelte Gesellschaft, in der das Grundgesetz Meinungs- und Informationsfreiheit garantiert, ist leider im Höchstmaß darauf programmiert alles Unangenehme zu eliminieren; möchte nicht nur bekräftigen … sondern auch jedem Denkanstöße geben Neues in sich selbst zu finden ...


… so, wie das (muslim.) Gebet u.a. die Psychotherapie ergänzt ..

 

Ein zeitgemäßes Thema: der demografische Wandel, Was könnte die Zukunft erfordern …

 

 

... einiges zum Thema Ausblicke ...


Theoretische Diskussionen bringen einem nicht weiter … man muss meistens mit emotionaler Intelligenz handeln, den Weg zum Ziel konsequent und zielstrebig gehen ...

 

… solange Trauerbegleitung und Trostspende ohne den spirituellen Aspekt zu berücksichtigen nicht sinnvoll ist.


Obwohl man mit zentralen (Sinn- und Seins-) Fragen des Lebens irgendwie allein bleibt, ist es manchmal besser ... Da die Mitmenschen an einem Hintergrundwissen interessiert sind, und sich „neue“ Erkenntnisse erarbeiten möchten, ist eine ausgiebige Information sehr zu empfehlen ...

Nach wie vor ist kaum eine andere Geste denkbar, sich für die innere Stärke einzusetzen, sich für Krankheiten, wie Depression vorzusorgen (vgl. z.B. „Bild 140/B“)


Beispielsweise haben Muslime die geistige Pflege, ihre Beweggründe zu checken nicht erfunden; aber: Kaum einer, wie sie weiß seinen praktischen Nutzen - breites Spektrum - besser zu erkennen … zu keiner Zeit ist der Erfolg so tiefgreifend wie bei moralischer Verpflichtung; zudem kann man Nebeneffekte ernten: Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden; z.B. bei Multitasking

... Und da ein guter Beitrag, wenn einem Autor sonst nichts einfällt; um das Thema noch einmal aufzugreifen:


„Termine müssen gehalten werden – Pardon wird nich jejeben.“


Erstens laut den Juristen, zweitens laut Wilhelm Zwo, ehemals Deutscher Kaiser, und drittens laut dem Siegel der heiligen Schriften, Koran, 61. Abschnitt, 2. Vers:

 

„O ihr, die ihr glaubt, warum sagt ihr, was ihr nicht tut?“


… vielleicht deshalb, weil viele Menschen einfach keine klare Idee von dem haben, was sie wollen – wie es auch Immanuel Kant beklagte ... Errare humanum est - Irren ist zwar menschlich, aber Pacta sunt servanda. - Verträge sind einzuhalten.


Um manches mit dem Wagner im Faust zu sagen: „Zwar weiß ich viel, doch möchte ich alles wissen.“


… d.h. wir können uns nie genug Lebensqualität (Wissen) aneignen; denn: „Es irrt der Mensch, solange er strebt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)


Wie man weiß, hat das Leben einen tieferen Sinn; d.h. es lohnt sich, so gut als möglich zu sein;  zumal es nicht unser Verdienst ist, nach dem Schlaf wieder aufzuwachen.  (Frei nach Jean-Claude Lin, Schriftsteller und Verleger, Freies Geistesleben)


... beispielsweise um der Armut der natürlichen Harmonie und des Gleichgewichts, sowohl im Gott-Mensch Verhältnis als auch im Menschen selbst und in seinem Verhältnis zur Welt positiv zu begegnen.

  

... zu ... Danksagung:


Die Liste all derer, denen zu danken ist, ist zu lang …

 … solange man seine Lernfähigkeit bewahren, sich mit der Dankbarkeit beschäftigen, einen positiven und situationsgerechten Umgang mit (s)(m)einen Schwächen pflegen, ständig an sich arbeiten kann  …


… diese  mögen Denkanregungen geben; zum Frieden zwischen den Weltreligionen, aber auch zum studieren des Koran; mögen Sie dazu einladen, im Umgang mit seinem arabischen Original achtsam zu seien!


„Der Mensch hat vor etwas Angst, das er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt aktiv; den Tote können nicht mehr lernen; auch ist man ein Feind dessen, das man nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

 

Literatur und Quellenverzeichnis


  1. … verschiedene Ausgaben der VDI-Nachrichten, „Karriereberatung für Ingenieure“, Dr. H. Mell,

  2. ... Erfahrungsmöglichkeiten, positive Stimmung aus verschiedener türkischer Literatur; und aus der Dülmener Zeitung („Pflege Serie seit dem 22.7.14)

  3. „Erlaubtes/Verbotenes im Islam“,

J. al-Qardawi,

  1.  
  2. Muslime sollten ihr Wirken mit glückbringenden Schlüsselwörtern, wie „Bismillahirrahmanirahim … und Alhamdulillah“ untermalen; erklärt beiläufig, dass man im Grunde aus jeder Situation das Beste machen muss; beschreibt mit ih(m/nen) das weite Feld seiner Empfindungen und der Zufriedenheit; stellt sich auch gleichzeitig vor, dass es immer Schlimmeres gibt ( ... ) und das in allem ein Segen liegen kann ... nutze Chancen, um einiges zu erkunden, bevor wir darüber in der höheren Ordnung gerichtet werden;  gerade so, wie Aluminium als Leichtgewicht für fast alles anwendbar ist; oder so, wie aus jeder (scheinbaren) Zukunftsmusik ein handfestes Thema werden kann …

um Hoffnungsvoll in schwierigen Zeiten zu übeen, damit neue Perspektiven (Lebensmut) in der freien Gesellschaft zu gewinnen … was sagen Sie, wie bewerten Sie Situationen … wie ist es mit dem individuellen Blickwinkel in der Informationsgesellschaft …

 

 

 Erinnerungskultur - Erinnerungspflege


… auch wenn uns Ängste zittern lassen; es gibt Dinge die wichtiger sind;

es gibt immer Schlimmeres …

 

… es bleibt also offen, ob wir weiterhin blühende Landschaften erleben werden … Allahu’alam …


Gilt es nicht als ein Erfolgserlebnis, dass der Mensch das abgeschiedene Leben auch in der Tiefsee forscht; ist es nicht beruhigend zu wissen, dass die Energie der Sonne in den lichtlosen Tiefen viele Kilometer unter der Wasseroberfläche (leider) keine Energie liefert …

… um Gegensätze mit Positivem zu begegnen – mit den Unterschieden zwischen der materiell angetriebenen Beschleunigungskultur des Westens und der vornehmlich traditionell spirituell imprägnierten Kultur des Orients ( ? ) zu begegnen ...


 

„Es gibt im Leben nichts Gesünderes zu erstreben als die Seele und Geist zu pflegen; sie verleihen einem das Gefühl des Mitschwingens der harmonischen Berechtigung zu unserem Dasein.“ (Frei nach Hermann Hesse, vgl. verschiedene „Bilder“ in der Hauptstudie, auf dem Faktenträger PC-F.)

 

 

... versuche, wie es an der Zeit ist, ein reges, kritisches Gefühl für den Wechsel der Welten, der letzten Instanz zu bewahren; pflege kritische Hoffnungen, wie sie einst Galileo Galilei hegte, um verantwortungsvoll auf Erden zu leben und Schöpfungsverantwortung zu übernehmen. - inscha'Allah! (Frei nach Fridrich von Schiller.



Es ist keine hohe Kunst nur Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter bleiben zu wollen; vielmehr besteht die Kunst darin, seine Stärken so zu trainieren, dass man von seinen Kämpfen auch was auf höherem Niveau hat.



Was hat man davon, nur fit wie Turnschuhe bleiben zu wollen? - Vielmehr besteht die Kunst darin seine Geduld zu trainieren, denn die versprechen „Credit-Points“, die sollte man aber nicht nur in dieser Welt erleben, sondern auch in jener.

 

„… weil Toleranz und Akzeptanz aus Wissen erwachsen sollte, kann man das Thema der Pflege nie abschließen; möchte die Recherche und das Verknüpfen der Ideen solange fortsetzen, solange mir Die ewige Hilfe für die Schöpfung es erlaubt und mir Halt gibt, weitere Lebenszeugnisse für die letzte Instanz zu sammeln, und sie für meine ehrenamtlichen Engagements verwerten ...“

 

„… es ist an der Zeit seinen Wissenshorizont zu erweitern; nach dem Prinzip des Philosophen K. R. Popper: ‚Es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden  kann.‘  ...

... halte das Wesentliche in der trügerischen Welt im Fokus, möglichst lange um viele Lebenszeugnisse (‚Credit Points‘) für das Jüngste Gericht zu gewinnen ...

 

... solange nicht nur die Zeit nach einem Schlaganfall bis zur Behandlung vieles entscheidet, sondern auch Maßnahmen Thema sind.“ (vgl. z.B. „Bilder“ 61, 223/B2 und  B3)


‚Halte dich stets rein; erwecke Wissensdrang; stelle dir fortdauernd Schlimmeres vor, steigere deine Lernfähigkeit  ...‘“ (vgl. z.B. die "Bilder 172 und 177 beide der Studie B3")

 

(frei nach Johann Wolfgang von Goethe)